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Fünf Verletzte nach Zusammenstoß in Kreuzung
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Aktualisiert vor 19 Minuten.

Unfall In Oldenburg
Fünf Verletzte nach Zusammenstoß in Kreuzung

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

„Das Stadion in Hohefeld muss brennen“

01.03.2019

Cloppenburg In der Bezirksliga IV der Fußballer erwartet der SV Altenoythe am Sonntag den SV Höltinghausen. Los geht es um 15 Uhr. Es ist eine Begegnung mit einem richtungweisenden Charakter, da beide Teams unten drin stehen. Ebenfalls um 15 Uhr gastiert der TuS Emstekerfeld beim SV Thüle.

SV Altenoythe - SV Höltinghausen. Die Generalprobe auf das Kreisderby absolvierten die Altenoyther am vergangenen Dienstag in Oldenburg gegen den SV Ofenerdiek (4:2). „Es war ein guter Test gewesen, und wir haben gewonnen. Aber zufrieden war ich nicht, weil uns viel zu viele Ballverluste unterlaufen sind“, ärgerte sich Hillje über die Unkonzentriertheiten.

Schließlich gelte es, Fehler zu vermeiden. Vor allem in der Liga. „Wenn wir da unten heraus wollen, dürfen wir uns keine Fehler erlauben“, sagte Hillje. In Sachen Fitness stellt er seinen Schützlingen ein gutes Zeugnis aus: „Wir sind konditionell auf einem guten Level und haben genug Körner im Tank, um auch in der Schlussphase eines Spiels eine Schippe drauflegen zu können.“ Auch im Defensivverhalten habe sein Team einen Schritt nach vorne gemacht.

Vom Personal her muss Hillje am Sonntag auf einige Spieler verzichten. Jonas Eilers fällt aus. Auch Patryk Cuper, der sich das Knie verdrehte, wird voraussichtlich nicht spielen können. Stammkeeper Joscha Wittstruck ist im Urlaub. Für seinen Platz kommen Erik Bullermann und Jan Tepe in Frage. Letzterer stand auch gegen den SV Ofenerdiek im Tor. Hillje hält sich in der Torwartfrage bedeckt: „Ich werde mit beiden Jungs noch sprechen, und dann sehen wir weiter.“ Den SVH erwartet ein heißer Tanz. „Das Stadion in Hohefeld muss am Sonntag brennen, so engagiert müssen wir zu Werke gehen“, sagt Hillje.

Unterdessen wollen die Gäste verständlicherweise verhindern, dass ihnen von den Hohefeldern der Schneid abgekauft wird. „In Altenoythe wird die Post abgehen. Aber wir wollen auch punkten, um den SVA weiter auf Abstand zu halten“, sagt Höltinghausens Trainer Mathias Wendeln. Er muss auf Julian Mattke, Linus Backhaus, Felix Wilken und Philipp Osterburg verzichten, die allesamt verletzt sind. Martin Habben ist angeschlagen, während Jens Sündermann wieder im Training ist.

Während der Vorbereitung absolvierte der SVH zwei Testspiele. Gegen den VfL Bremen 07 aus der Bremen-Liga setzte es eine 1:3-Niederlage. Im Derby gegen den SV Cappeln behielten sie mit 3:0 die Oberhand.

SV Thüle - TuS Emstekerfeld. Die Emstekerfelder hatten zuletzt während der Vorbereitung mit einigen Grippeerkrankungen zu kämpfen gehabt. So fehlten am Dienstag gleich acht Spieler krankheitsbedingt. Doch Emstekerfelds Trainer Volker Kliefoth ist optimistisch, in Thüle eine schlagkräftige Elf aufbieten zu können. Allerdings muss er auf die Defensivspieler Marco Claus und Jens Nöh verzichten, die beide im Urlaub sind. Auch Lukas Pleye muss passen. Kliefoth hofft aber, dass Pleye in rund zwei Wochen am Mannschaftstraining teilnehmen kann.

In Thüle habe der TuS in den letzten Jahren nicht viel erreichen können, sagt Kliefoth. „Doch wenn wir unsere Leistung bringen, haben wir eine dicke Chance, aus Thüle etwas mitzunehmen“, meint Kliefoth. Die Thüler Abwehr muss sich auf formstarke TuS-Offensivspieler einstellen. Schließlich hinterließen Jens Niemann, Henrik Engelbart und Sebastian Blömer einen guten Eindruck in der Vorbereitung. Auch Lazar Aydin drängte sich auf. „Lazar ist für außen und vorne eine Option“, sagt Kliefoth.

Beim SV Thüle stellt sich die Mannschaft derzeit von alleine auf. Trainer Michael Macke hat neun Ausfälle zu beklagen. Sollte Alexander Lewen (Zerrung) auf die Zähne beißen, stünden ihm für die Partie zwölf Akteure aus dem eigentlichen Kader zur Verfügung. Darunter auch die Neuzugänge Eugeniu Spirlicenko (zuletzt FC Sfintul Gheorghe/Moldawien) und Ali Khaled (kam aus der Kreisliga vom SV Bösel). In der vergangenen Woche habe das Verletzungspech in seinem Team voll zugeschlagen, so Macke weiter.

Macke reagiert auf die aktuelle Personalnot und schaut sich im Unterbau der ersten Männermannschaft um. „Ich werde wohl zwei, drei Spieler aus der zweiten Mannschaft mit dazunehmen“, sagt Macke.

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