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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Hillje erwartet keine ansehnliche Partie

30.11.2018

Cloppenburg In der Fußball-Bezirksliga hinkt der SV Altenoythe den eigenen Ansprüchen hinterher. Am Sonntag wollen die Hohefelder daher mit einem Sieg ihr Spieljahr beenden. Doch ihr Gegner hat es in sich. Die Altenoyther treten ab 14 Uhr bei Frisia Goldenstedt an. Zur selben Zeit trifft der TuS Emstekerfeld auf den FC Lastrup und der BV Garrel daheim auf den SV Thüle.

TuS Emstekerfeld - FC Lastrup. Obwohl es derzeit um die Partie des TuS gegen den SV Altenoythe (4:3) einigen Wirbel gibt, will Emstekerfelds Trainer Volker Kliefoth die Leistung seiner Truppe nicht schmälern. „Das war ein gutes Spiel von uns. Zum Einspruch der Altenoyther gegen die Wertung des Spiels sage ich nichts. Aber jeder kann sich vorstellen, dass das eigentlich gute Verhältnis zwischen den Clubs unter so einer Nummer natürlich leidet“, so Kliefoth.

Er und sein Trainerkollege Salih Darilmaz wollen sich lieber mit dem jetzigen Gegner FC Lastrup befassen. Kliefoth hat eine hohe Meinung vom FCL: „Die Lastruper machen einen guten Job.“ Im Heimspiel müssen die Emstekerfelder allerdings ihre Defensive umstellen. Christian Kellermann und Jacob Thien fallen gesperrt aus. Zudem ist der Einsatz von Felix Schumacher (Knieprobleme) fraglich. Zurück im Team ist dagegen Jens Nöh.

Um an die drei Punkte zu gelangen, müssen sich die Emstekerfelder mächtig strecken. Die Lastruper werden nämlich selber alles daran setzen zu punkten. Sie hoffen ihrerseits darauf, die Defensivleistung aus dem Spiel gegen den BV Garrel (0:1) wiederholen zu können. Vor allem in der zweiten Halbzeit machten sie ihren Laden hinten dicht. Bitter allerdings, dass ausgerechnet in jenem Abschnitt sich die Lastruper in der Nachspielzeit ein Gegentor einfingen. „Das stößt uns schon sauer auf, da wir gerne den einen Punkt geholt hätten“, sagt Lastrups Trainer Martin Sommer, der auf Julian Rüter und Thomas Rolfes verzichten muss. Die Leistung aus dem Garrel-Spiel mache allerdings Mut für die Aufgabe in Emstekerfeld, so Sommer.

BV Garrel - SV Thüle. Die Thüler wollen unbedingt mit einem Sieg in die Pause gehen. Thüles Spione haben die Garreler genau studiert und festgestellt, dass sie von ihrem Auftreten her nicht mehr zu vergleichen sind mit dem BVG vom Saisonstart.

„Sie haben schon Dinge verändert, und ihre Ergebnisse zeigen auch, dass sie derzeit zu den formstärksten Teams der Liga gehören“, sagt Thüles Trainer Michael Macke. Er und seine Mannen müssen es wissen. Das Duell am Sonntag ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in der laufenden Serie. Im Pokal verloren die Thüler 1:4, das Hinrundenspiel in der Liga gewannen sie 3:1.

Macke erwartet ein echtes Kampfspiel. Genügend Körner für ein intensives Derby hat sein Team in der Vorratskammer. „Dass wir Power haben, war bereits gegen Ramsloh zu sehen gewesen“, so Macke. Welches Gesicht die Anfangself des SVT haben wird, ist noch unklar. Rene Ostendorf und Niklas Südbeck sowie Dennis Meyer sind angeschlagen. Derweil drängen Robert Göken und Matthias Wedermann in die Startelf. „Mal gucken, wie unsere Entscheidung ausfallen wird“, lässt sich Macke nicht in die Karten gucken.

Die Garreler müssen noch zweimal ran. Erst gegen Thüle, eine Woche darauf kommt es zum Duell mit Lohnes II. „Körper und Geist werden langsam müde, aber da müssen wir durch“, gibt der BVG-Coach Alket Zeqo die Marschroute vor.

Zurück im Kader ist Esmir Zejnilovic. „Ich werde ihn mir morgen beim Abschlusstraining noch einmal anschauen und gucken, ob er für die Startelf in Frage kommt“, hält sich Zeqo bedeckt. Kein Thema für einen Platz im Kader sind Dominik Diekmann und Marcel Meyer. Diekmann ist verletzt, und Meyer sah in Lastrup seine fünfte gelbe Karte. Der SV Thüle verfüge über ein starkes Mittelfeld, da gelte es, Lösungen zu finden, sagt Zeqo.

Frisia Goldenstedt - SV Altenoythe. Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje geht nicht davon aus, dass es im Huntestadion einen Leckerbissen zu sehen geben wird: „Es wird viele lange Bälle geben, beide Teams werden auf die zweiten Bälle gehen, und es wird Zweikämpfe geben.“

Die personelle Lage beim SVA ist weiterhin prekär. Verschärft wird diese durch den Ausfall Hilljes, der gesperrt ist. „Zwei, drei Leute aus der zweiten Mannschaft werden bei uns aushelfen“, so Hillje. Dass sein Team im Heimspiel gegen Emstekerfeld leer ausging, ärgert ihn. Zumal der SVA zur Pause 2:1 führte. Leider haben wir uns in der zweiten Halbzeit blöde auskontern lassen und sind dadurch auf die Verliererstraße geraten“, sagt Hillje.

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