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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: STV Barßel setzt auf neuen Trainerstab

15.12.2017

Cloppenburg Für die Fußball-Bezirksligisten des STV Barßel, des TuS Emstekerfeld und des SV Höltinghausen verlief die erste Halbserie turbulent. Die Barßeler überwintern auf dem letzten Platz. Der jetzige Vorletzte SV Höltinghausen erwischte zwischenzeitlich eine richtig gute Phase, um danach wieder eine Durststrecke zu erleben. Der Tabellenachte TuS Emstekerfeld agierte ebenfalls unbeständig in seinen Leistungen.

 STV Barßel

Barßels sportlichter Leiter Carsten Herzog bringt es auf den Punkt: „Es war eine absolute Seuchen-Hinrunde.“ Nur im Pokalspiel gegen Hansa Friesoythe habe der STV Barßel alle Mann an Bord gehabt. Danach wütete das Verletzungspech in den Reihen Barßels. Insgesamt zwölf Spieler einschließlich der zwei Torhüter seien Minimum drei Wochen am Stück verletzt gewesen, so Herzog. Dies hatte zur Folge, dass mehrere Spieler aus der Reserve aushelfen mussten. „Die Unterstützung der zweiten Mannschaft war top“, sagte Herzog. Insgesamt kamen bereits elf Spieler aus der Reserve im bisherigen Saisonverlauf zum Einsatz.

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Neben den vielen Ausfällen sorgten auch die wenigen Auftritte vor heimischer Kulisse dafür, dass der STV in der Tabelle abrutschte. „Wir hatten nur fünf Heimspiele“, sagte Herzog. Trotz des Abstiegskampfes gehen die Barßeler fair zu Werke. Sie bekamen bisher keine rote Karte.

Nach der Trennung von Spielertrainer Sebastian Schlumberger geht der STV mit einem neuen Trainerstab in den Kampf um den Klassenerhalt. Spielertrainer Nils Büscherhoff und sein neuer Co-Trainer Frank Wohlbrecht sollen den STV wieder flottmachen. Mit den noch ausstehenden zehn Heimspielen vor der Brust, hoffen die Barßeler, zurück zu alter Stärke zu finden. Inwieweit sich das spielende Personal in der Winterpause ändern werde, ließ Herzog offen.

 SV Höltinghausen

Beim SV Höltinghausen gab es im vergangenen Sommer einen personellen Umbruch. Gleich 13 Spieler verließen den Kader von Trainer Zvonimir Ivankic. Doch anstatt zu jammern, packten die Höltinghauser lieber an. Doch bei allem Tatendrang ging das erste Pflichtspiel in Emstekerfeld gleich in die Hose. Im Pokal setzte es gegen den Rivalen eine denkwürdige Schlappe.

Viele vermeintliche Experten sagten den Höltinghausern eine Saison voraus, in der sie nicht viel zu lachen haben werden. Doch es kam anders. Der SVH bekam den Dreh, obwohl Ivankic aufgrund von vielen Ausfällen stets improvisieren musste. So rückten die Mittelfeldspieler Jens Sündermann und Louis Koopmann in die zentrale Innenverteidigung. Dort verrichteten sie einen erstklassigen Job, wie Ivankic betonte. Einen starken Eindruck hinterließ auch Linus Backhaus. Der Youngster gehört zum Stammpersonal und tritt auch im Training das Gaspedal voll durch.

Im September war zu sehen, dass die SVH-Akteure in der Liga gut mithalten können. Von vier Begegnungen gewannen sie drei. Dann kam der Oktober, und Höltinghausen geriet in ein unruhiges Fahrwasser. Drei Pleiten in Folge und ab Mitte November folgenden Spielausfälle sorgten dafür, dass sich der SVH nun im Tabellenkeller wiederfindet. „Der Mannschaftsgeist in der Truppe stimmt. Jetzt werden wir mit Beginn der Wintervorbereitung alles reinwerfen, um am Ende der Saison zwei Teams hinter uns zu lassen, um die Klasse zu halten“, sagte Ivankic.

 tus emstekerfeld

„Wir fühlen uns in der Bezirksliga wohl – aber nicht auf diesem Tabellenplatz“, sagt Emstekerfelds Co-Trainer Volker Kliefoth, wenn er auf den achten Rang seiner Elf angesprochen wird. Für mehr reichte es nicht, weil seine Mannschaft im Ligaalltag zu wenig konstant agierte. Es gelang nicht, in Folge zu punkten. Dadurch blieb dem TuS eine höhere Platzierung verwehrt, obwohl die Emstekerfelder eine Sahne-Vorbereitung absolvierten. Doch gleich am ersten Spieltag setzte es in Garrel eine 0:3-Niederlage. „Die Niederlage in Garrel hat uns den Wind aus den Segeln genommen“, sagt Kliefoth. Dazu kamen die wochenlangen Ausfälle der wichtigen Defensivsäulen Daniel Schrand und Jacob Thien.

Mag es in der Liga auch Probleme mit dem Motor gegeben haben. Im Bezirkspokal lief es wie am Schnürchen. „Mit dem Verlauf im Pokal sind wir natürlich sehr zufrieden“, so Kliefoth, der mit dem TuS Emstekerfeld nach starken Auftritten das Viertelfinale erreichte. Dann wird am Ostermontag 2018 um 15 Uhr der arrivierte Landesligist Kickers Emden erwartet.

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