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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Höltinghausen will Talfahrt stoppen

03.05.2019

Cloppenburg Für die Bezirksliga-Fußballer des SV Höltinghausen gibt es in diesen Tagen kaum Verschnaufpausen. Nach dem Spiel am Dienstag in Thüle sind sie bereits diesen Freitag erneut gefordert. Sie treffen daheim auf den SV Holdorf. Los geht es um 19.30 Uhr. Der FC Lastrup muss am Samstag ran. Dann erwarten die Lastruper ab 17 Uhr den wiedererstarkten Aufsteiger SFN Vechta. Die Emstekerfelder können dagegen am Samstag die Füße hochlegen. Sie müssen erst am Sonntag, 15 Uhr, gegen den Tabellenführer Falke Steinfeld spielen.

SV Höltinghausen - SV Holdorf. Die Favoritenrolle ist klar. Doch dies muss im Fußball, egal in welcher Liga, bekanntlich nichts heißen. Die Höltinghauser treffen auf gutaufgelegte Holdorfer. Obwohl diese am vergangenen Wochenende gegen Frisia Goldenstedt 0:2 verloren. Ein Rückschlag für die Holdorfer, die der ärgste Verfolger des Spitzenreiters Falke Steinfeld sind. Wenn sie in Sachen Meisterschaft dranbleiben wollen, müssen sie in Höltinghausen drei Punkte holen. Von Titelkämpfen sind die Mannen des SV Höltinghausen meilenweit entfernt. Sie kämpfen in der Liga um das nackte Überleben. Erneut müssen sich die Trainer Ralf Böhmer und Bernd Wilken in Sachen Personal etwas einfallen. Bereits am Dienstagabend in Thüle musste das Duo auf viele Leute verzichten. Unter anderem auf Finn Backhaus. Finn Backhaus kehrt nach Ablauf seiner Gelbsperre zurück in den Kader. Böhmer hofft derweil, dass auch Jens Sündermann und Sebastian Dinklage, die zuletzt angeschlagen ausfielen, wieder an Bord sind. Trotz der aktuellen Lage rechnet sich Böhmer gegen die Holdorfer Chancen aus. „Wir müssen einfach versuchen, die Räume eng zu machen“, sagt er. Mut macht ihm da auch der Auftritt seiner Mannschaft aus dem Hinspiel. „Wir haben zwar verloren, aber die Leistung war in Ordnung.“ In Ordnung war die Leistung des SVH über weite Strecken auch am Dienstag in Thüle. Doch er zog den Kürzeren (1:2).

FC Lastrup - SFN Vechta. Lastrups Trainer Martin Sommer hatte sich den Aufsteiger gegen den SV Altenoythe angeschaut. Er fühlte sich in seinem Wissen über Vechta bestätigt. „Vechta verfügt über eine gute Mannschaft, die für mich viel weiter nach oben gehört“, findet Sommer, dass der Gegner kein Team für den Tabellenkeller ist. Vor allem das Auftreten Vechtas in der zweiten Halbzeit hat ihm imponiert. Die Mannschaft habe nach dem Seitenwechsel richtig stark gespielt.

Sein Team muss dagegen erstmal die Niederlage gegen SW Osterfeine (1:2) verdauen. Es sei das erwartet schwere Spiel gewesen, sagt Sommer. In der ersten Halbzeit habe sein Team nichts zugelassen und sei im zweiten Durchgang unglücklich in Rückstand geraten. „Fünf Minuten später haben wir das 0:2 kassiert. Mit so einer Hypothek wird es schwer noch einmal zurückzukommen.“ Doch jetzt gilt es, volle Fahrt auf das Heimspiel gegen Vechta zu nehmen. „Wir dürfen auf keinen Fall verlieren, sondern müssen punkten. Auch Vechta muss punkten“, erwartet Sommer einen heißen Tanz. Wichtig für den FCL ist das Mitwirken von Hannes Heitmann. Heitmann hat seine Gelbsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung.

TuS Emstekerfeld - Falke Steinfeld. Volker Kliefoth, der zusammen mit Salih Darilmaz die Emstekerfelder coacht, ordnet das Aufeinandertreffen in die Kategorie Spitzenspiel ein. „Ich gehe auch davon aus, dass es eine richtig gute und intensiv geführte Partie wird“, meint Kliefoth.

Er muss auf seinen Mittelfeldmotor Raphael Wedemeyer verzichten, der gegen GW Brockdorf seine fünfte, gelbe Karte sah. „Ansonsten sind wir soweit komplett“, freut sich Kliefoth. Die Stärken Steinfelds sieht er vor allem im Offensivbereich. „Sie schaffen es richtig gut, das Spiel nach vorne zu verlagern“, sagt der TuS-Coach. Aber die TuS-Trainer haben Ideen und Pläne in der Schublade, wie sie den Steinfelder Offensivdrang bremsen können. Im Hinspiel klappte dies ganz gut. Seinerzeit führten die Emstekerfelder lange Zeit 1:0, ehe sie in der vierten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich kassierten. „In Steinfeld haben wir einen starken Auftritt hingelegt“, erinnert sich Kliefoth.

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