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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Zufriedene Gesichter beim FC Lastrup

16.12.2017

Cloppenburg Der Aufsteiger FC Lastrup zählt zu den Überraschungsmannschaften in der Fußball-Bezirksliga. Die Lastruper feiern auf Platz sieben Weihnachten. Der BV Garrel landete dagegen nur auf Platz elf, während die Altenoyther auf Rang sechs überwintern. Die Thüler gehen als Fünfter in die Winterpause.

 BV Garrel

Von der ersten Halbserie hatten sich die Garreler mehr Punkte erhofft, doch am Ende mussten sie sich mit 15 Zählern zufriedengeben. Garrels Trainer Marcel Wolff denkt dabei vor allem an die Spiele gegen BW Lohne II und den FC Lastrup, als seine Elf die Punkte unnötigerweise liegenließ. „Aber es gab auch Spiele, die wir gewonnen haben, obwohl wir diese auch hätten verlieren können“, sagte Wolff.

Der Trainer erinnert daran, dass er und sein Co-Trainer Albert Ostendorf nach und nach vier Spieler aus der A-Jugend eingebaut haben, die noch Zeit brauchen, aber auf einem guten Weg seien. „Sie haben sich reingebissen, und in der Hinrunde fast 2000 Minuten Einsatzzeit gehabt“, freut sich Wolff über deren Ehrgeiz. Zudem merkt man dem Garreler Trainer an, dass er für seine Aufgabe brennt. Das Gefühl für einen Trainer, junge Spieler zu trainieren und zu formen, und bei deren Ehrgeiz mitzuwirken, besser zu werden, erfülle ihn mit Stolz. „Aber sie müssen sich weiter reinhängen und Gas geben“, betonte Wolff weiter.

Wenn die Garreler erst einmal ins Laufen kommen, geht bei ihnen die Post ab. Dies haben sie in einigen Spielen schon eindrucksvoll gezeigt. Aber seinem Team fehle in den wichtigen Situationen das eine oder andere Mal die nötige Konstanz, Kaltschnäuzigkeit und Erfahrung. „Für die Rückrunde werden Albert und ich die Mannschaft wieder dazu anheizen, alles rauszuhauen und nichts unversucht zu lassen, kontinuierlich guten Fußball zu spielen.“

 SV Thüle

Eigentlich müssten die Thüler mit ihrer Bilanz hochzufrieden sein. Denn von zwölf Ligaspielen verloren sie nur eine Begegnung. „Doch leider haben wir zu häufig unentschieden gespielt. Und da sind ein paar Remis dabei, die schon weh tun“, sagt Thüles Trainer Julian Lammers.

Allerdings weiß er auch, dass die Konkurrenz auf Bezirksebene nicht von Pappe ist, und er sieht daher keinen Grund, Schwarzmalerei zu betreiben. Schließlich habe er auch viele positive Erkenntnisse aus der Hinrunde gewonnen. „Die Neuzugänge haben gut eingeschlagen. Alexander von Lewen hat eine gute Entwicklung genommen. Auch Murat Bengü spielt im defensiven Mittelfeld einen Top-Part“, sagt Lammers. Ganz zu Schweigen von Matthias Wedermann und Johannes Göken, die den Sprung vom Junioren- in den Herrenbereich gut bewältigt haben.

Sein Kader besitze eine hohe Qualität, dies sei gerade in den Spielen gegen BW Lohne II und den TuS Emstekerfeld zu sehen gewesen. „Auch beim 2:2 gegen den SV Holdorf habe wir eine Stunde lang richtig gut gespielt“, betonte Lammers.

 SV Altenoythe

Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje zieht ein gemischte Bilanz: „Wir haben stark angefangen und dann auch stark nachgelassen.“ Damit spielt Hillje auf die Phase an, als sein Team in sechs Begegnungen keinen Sieg landen konnte. „Diese sieglose Zeit hat uns ganz schön umgehauen“, gibt Hillje zu. Dennoch überwintern die Hohefelder in der Tabelle auf dem sechsten Platz. Mit ein paar Punkten mehr im Gepäck hätten sie in der Tabelle Boden gutmachen können. Doch es hat nicht sollen sein. Es habe da die Spiele gegen den STV Barßel, den SV Holdorf und Falke Steinfeld gegeben, wo sich der SVA selbst das Leben schwergemacht habe, weiß Hillje. Für eine Platzierung weiter oben, habe die nötige Konstanz gefehlt. Doch die Hohefelder werden in der Wintervorbereitung einen Anlauf starten, um eine starke Rückserie zu spielen. Hillje ist ganz optimistisch, zumal die Mannschaft im Sommer mit den Neuzugängen sehr gut verstärkt worden sei.

 FC Lastrup

Martin Sommer, der Trainer des Aufsteigers aus Lastrup, zieht ein zufriedenes Fazit. Mit Platz sieben kann er ganz gut leben. Seine Mannschaft habe den nicht gerade kleinen Sprung von der Kreisliga hinauf auf Bezirksebene gut absolviert. Einziger Rückschlag war die 1:7-Pleite gegen GW Mühlen. „Gegen Mühlen zu verlieren, ist keine Schande, aber durch die Höhe der Niederlage haben wir uns das Torverhältnis ordentlich zerdeppert“, meint Sommer. Hohe Niederlage hin, hohe Niederlage her: Die Lastruper Ligakonkurrenten haben schnell gemerkt, dass der Aufsteiger nur schwer zu knacken ist. Die Lastruper stehen hinten gut und sind bei eigenen Standards brandgefährlich.

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