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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Trainer Mathias Wendeln muss Abwehr umbauen

03.08.2018

Cloppenburg Nachdem sie in der ersten Runde des Fußball-Bezirkspokals ein Freilos erwischt hatten, geht es für den TuS Emstekerfeld und den SV Höltinghausen in Runde zwei richtig in die Vollen. Der TuS Emstekerfeld erwartet an diesem Freitag, 19 Uhr, den Landesligisten SV Bevern. Der SVH duelliert sich ebenfalls mit einem Landesligisten. Die Höltinghauser spielen zu Hause gegen den BV Essen (Sonntag, 15 Uhr).

TuS Emstekerfeld - SV Bevern. Die Gäste haben alle Mann an Bord. Auch Dio Ypsilos steht im Kader, der vor Kurzem zum zweiten Mal Vater geworden ist. „Wir von der Mannschaft wünschen Dio und seiner kleinen Familie alles Gute“, sagte Peter Hölzen, der als Co-Trainer beim SV Bevern tätig ist.

In Emstekerfeld schlüpft Hölzen in die Rolle des allein verantwortlichen Trainers, weil Chefcoach Matthias Risse privat verhindert ist. Hölzen sieht in den Emstekerfeldern eine ganz harte Nuss, die es erstmal zu knacken gilt. „Der TuS Emstekerfeld zählt vom Spielermaterial her für mich zu den besseren Bezirksligisten“, meint Hölzen. Das Tor der Gäste wird Frank Lange hüten, verriet Hölzen. Angesprochen auf weitere Personalien bezüglich der Startelf zeigte sich Hölzen jedoch verschlossen wie eine Auster.

Unterdessen erwartet Volker Kliefoth, der in Zusammenarbeit mit Salih Darilmaz den TuS trainiert, nach eigener Aussage ein feuriges Spiel: „Wir wollen versuchen, die Beverner vor Probleme zu stellen.“ Zwar sei Bevern der klare Favorit, doch in einem Spiel sei alles möglich, meint Kliefoth. Um den Gegner vor Probleme zu stellen, sei es vor allem wichtig, die Offensivkraft der Gäste einzudämmen. „Wir müssen unser Hauptaugenmerk darauf legen, die Räume eng zu machen“, sagt Kliefoth.

Ihm und Darilmaz wird nicht der komplette Kader zur Verfügung stehen. Marco Claus ist im Urlaub, während sich Linus Funke auf einer Auslandsreise befindet. Lukas Pleye befindet sich nach seinem Kreuzbandriss im Aufbautraining. Fraglich ist das Mitwirken von Jens Niemann (Bauch-OP) und des Wirbelwindes Henrik Engelbart. Dieser hatte zuletzt mit einem Bluterguss am Knöchel zu kämpfen.

SV Höltinghausen - BV Essen. Höltinghausens Trainer Mathias Wendeln ist durch den Ausfall von Johannes Kalvelage (Urlaub) gezwungen, seine Abwehr umzubauen. Neben Kalvelage gilt es noch, Jens Sündermann (Operation am Meniskus) und Julian Mattke zu ersetzen. Sündermann werde wohl monatelang ausfallen, meint Wendeln. Mattke steigt dagegen in der nächsten Woche wieder ins Training ein. Ebenfalls für Sonntag nicht in Frage kommen Patrick Peci (Flitterwochen) und Andre Ebendt (Knieprobleme).

Rasmus Backhaus ist derweil zurück im Kader genau wie Florian Sieverding. Der Routinier hat seine hartnäckige Knieverletzung auskuriert und absolvierte laut Wendeln rund 90 Prozent aller Einheiten während der Vorbereitung. Die Taktik für Sonntag stehe bereits fest, ließ Wendeln durchblicken. „Wir wollen kompakt stehen und versuchen, den einen oder anderen Nadelstich zu setzen.“ Ein Risiko werden die Höltinghauser in Sachen Besetzung nicht eingehen. „Es werden nur die Leute spielen, die topfit sind“, sagt Wendeln.

Für die Essener ist es indes der letzte Test vor dem Ligaauftakt in der nächsten Woche. Dementsprechend motiviert gehen die Gäste an die Aufgabe heran. „Für die Spieler ist es eine sehr gute Gelegenheit, sich zu zeigen“, sagt Essens Trainer Luc Diamesso.

Mitte der Woche stiegen Marc Biermann, David Pankratz (ehemals Romanovi) und der Kroate Toni Rendic ins Training ein. „Bis auf den angeschlagenen Michael Schaubert sind alle Spieler fit“, teilte Diamesso mit. Diamesso erwartet am Sonntag keinen Spaziergang. „Wir werden auf einen Gegner setzen, der hochmotiviert zu Werke gehen wird. Da bin ich mir ganz sicher“, so Essens Übungsleiter.

Wer in Höltinghausen das Essener Tor hüten wird, ließ der einstige kongolesische Nationalspieler offen. Arne Torliene und Tiberius-Ionel Bosilca sind die Kandidaten.

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