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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Imke und die Cloppenburger Rasselbande

22.02.2019

Cloppenburg Während sich Bayerns Cheftrainer Niko Kovac unlängst an der legendären Anfield Road in Liverpool auf die Abgebrühtheit seiner Männer verlassen konnte, muss die Cloppenburger Cheftrainerin Imke Wübbenhorst andere Mittel und Wege finden, ihr Team zurück in die Erfolgsspur zu führen.

Schließlich steht ihr vom Alter her gesehen eine Rasselbande zur Verfügung, mit der sie versuchen muss, den Klassenerhalt in der knallharten Oberliga zu schaffen. Eine Aufgabe, die es in sich hat. Zumal die personellen Voraussetzung für das erste Pflichtspiel des Jahres 2019 an diesem Sonntag beim Tabellenzweiten HSC Hannover (Anpfiff: 15 Uhr) alles andere als rosig sind.

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So gibt es im BVC-Lager vor dem Gang an die Leine viele Fragezeichen. Nico Thoben, Matthis Hennig und Leon Walles sind angeschlagen, sie konnten Anfang der Woche nicht trainieren.

Hennig stieg am Mittwoch aber wieder ins Training ein. Auch Enes Muric hat Probleme mit dem Knie. Definitiv nicht zur Verfügung stehen wird Alexander Dreher. „Alexander sitzt eine Gelbsperre ab“, sagt Wübbenhorst. Ebenfalls fehlen wird Benny Boungou. Wer von den angeschlagenen Spielern am Sonntag zur Verfügung stehen wird, werde sich kurzfristig entscheiden, sagte die 30-Jährige. Im Tor muss Diederik Bangma eine Weile ersetzt werden, weil der Niederländer – wie berichtet – in Australien weilt. Für Bangma wird Janne Kay spielen. Er bekam den Vorzug gegenüber Michael Litau. „Michi ist auch ein guter Keeper, aber von Janne erhoffen wir uns mehr Präsenz im Sechzehner und im Fünfmeterraum“, begründete Wübbenhorst ihre Entscheidung.

Dass im Cloppenburger Strafraum am Sonntag ordentlich was los sein wird, davon dürfte auszugehen sein. „Der HSC wird versuchen, sofort Druck aufzubauen“, sagt Wübbenhorst, die sich mehrere Partien der Hannoveraner angeschaut hat.

Während die spielstarken Hannoveraner also auf volle Attacke setzen werden, rühren die Cloppenburg Beton an. „Wir müssen tief stehen, die Räume eng machen, um so zu versuchen, Hannovers Spielfluss einzudämmen“, so Wübbenhorst. Dazu gehört natürlich auch, die Zweikämpfe richtig anzunehmen.

„Die Jungs müssen so engagiert zu Werke gehen, wie sie es in der Hinrunde gemacht haben. Gas geben und um jeden Ball kämpfen“, sagt Wübbenhorst.

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