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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Kellerduell ohne Schlafwagen-Mentalität

23.11.2018

Cloppenburg Kellerduell ohne Schlafwagen-Mentalität: Wenn an diesem Freitagabend ab 20 Uhr der Tabellenvorletzte BV Cloppenburg das Schlusslicht VfL Oythe empfängt, dürfen die angereisten Fußballfans eine packende Oberliga-Begegnung erwarten. Schließlich brauchen beide Clubs dringend Punkte.

Allerdings sind die Voraussetzungen für die „Mission Sieg“ bei den jeweiligen Rivalen nicht die besten. Während die Oyther noch immer darüber grübeln, wie sie am vergangenen Wochenende in Braunschweig 0:7 verlieren konnten, wird das Lazarett des BVC immer größer. Neu auf der Ausfall-Liste sind die Namen von Michael Lohe und Lamin Jammah. Lohe musste gegen Northeim verletzungsbedingt ausgewechselt werden. „Jammah knallte nach einem Zweikampf im Northeim-Spiel auf die Schulter. Nun läuft er mit einer Manschette durch die Gegend. Da ist wohl eine Sehne gerissen“, sagt Cloppenburgs Co-Trainer Torsten Bünger. Jammah werde nicht spielen können. Genau wie Jan-Philip Plaggenborg, Leon Neldner, Leon Walles, Nikita Kirik und Benny Boungou. „Alles Jammern nützt nichts, da müssen wir durch“, so Bünger.

Cloppenburgs Co-Trainer erwartet einen Gegner, der sich „auf Teufel komm raus“ für die Niederlage in Braunschweig revanchieren will. „Dass man in Braunschweig richtig an die Backen bekommen kann, haben wir selber leidvoll erfahren müssen“, erinnert sich Bünger nur ungern an die 1:4-Pleite seiner Elf in der Welfenstadt zurück.

Der BVC hat mit Personalproblemen zu kämpfen, genau wie der Aufsteiger VfL Oythe. So konnten die Offensivspieler Markus Kohls (acht Einsätze) und der ehemalige BVCer Janek Jacobs (vier Spiele) nur ein Bruchteil der bisherigen Saisonpartien bestreiten. Dadurch hakt es beim VfL in der Offensive, genau wie bei den Cloppenburgern. „Unsere Leistung gegen Eintracht Northeim war top. Wenn wir es hinbekommen hätten, die Murmel über die Torlinie zu bekommen, wäre es sogar ein perfekter Tag gewesen“, trauert Bünger den vergebenen Chancen hinterher.

Zur Personalie Herbert Schröder als neuem Notvorstand wollte Bünger nur sagen: „Wir verhalten uns völlig neutral. Unser Hauptaugenmerk gilt dem Sportlichen, und da gibt es jede Menge zu tun.“ Ob finanzielle Mittel für Verstärkungen in der Winterpause zur Verfügung stehen, werde sich noch herausstellen, sagt Bünger. „Olaf und ich werden mit Herbert sprechen, und mal ausloten, ob da etwas geht“, sagt Bünger.

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