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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: SV Emstek fängt SV Gehlenberg noch ab

02.06.2020

Cloppenburg Zwar findet der Außerordentliche Verbandstag im Niedersächsischen Fußballverband (NFV) erst am Donnerstag, 25. Juni, um 18.30 Uhr in digitaler Form statt. Doch dürfte das Ergebnis der insgesamt 196 Stimmen nicht mehr überraschen: Saisonabbruch nach Quotientenregelung mit Regelaufsteiger plus Relegationsplatz aber ohne Absteiger steht so gut wie fest.

LAndesliga

BW Lohne ist und bleibt Erster auch nach der Quotientenregel und steigt daher in die Oberliga auf. Einen Sprung von Platz sechs auf vier machte der SV Bevern als bester heimischer Verein, während der BV Cloppenburg (von 9 auf 11) und BV Essen (von 10 auf 12) etwas abrutschten. Da es keine Absteiger, aber fünf Aufsteiger (TuRa Westrhauderfehn, Frisia Wilhelmshaven, Sparta Werlte, Hansa Friesoythe, Bad Rothenfelde) gibt, wächst die Liga auf 21 Mannschaften an.

Staffelleiter Stefan Brinker, der diverse Modelle (Staffelteilung oder normale Hinrunde und danach Aufteilung, . . .) im Hinterkopf hat, wartet ab, wann überhaupt die Saison 2020/21 beginnt. Sein Kollege Manfred Südbeck, Leiter im NFV-Kreis für die Kreisliga und die Kreisklassen, dazu: „Angesichts des Verbots für Großveranstaltungen bis zum 31. August, gehe ich von einem späteren Saisonstart aus.

Hansa Friesoythe hat das Rebreak, die sofortige Rückkehr in die Landesliga, geschafft. Der Punktvorsprung für das weiter von Hammad El-Arab trainierte Team war zu groß. Der Nachbar und Rivale SV Thüle rückte dank Quotientenregel noch auf Platz zwei vor, wird aber, da es keinen Relegationsplatz gibt, weiter in der Bezirksliga bleiben. Dies gilt auch für alle anderen heimischen Mannschaften (TuS Emstekerfeld 5., BV Garrel 6., SV Altenoythe 10., SV Molbergen 11., FC Lastrup, 13.), wobei BW Ramsloh, als Tabellenvorletzter das Glück hat, dass es auch in der Bezirksliga keine Absteiger geben wird.

Kreisliga

Gab es an der Spitze in der Landesliga und in der Bezirksliga keine Veränderungen durch die Quotientenregel, traf dies auf die Kreisliga nicht zu. Hier rutschte nämlich der SV Emstek noch von Platz drei auf den Platz an der Sonne vor und ist nach dem Abstieg in der Saison 2016/17 nun wieder Bezirksligist. Am Ende gaben 2,23 gegenüber 2,21 des Ex-Spitzenreiters SV Gehlenberg als Quotient den Ausschlag. So konnte sich das Team von Trainer Jörg Roth mit dem letzten Punktspiel am 8. März, als nur drei Partien stattfanden, mit einem 4:0-Auswärtssieg beim FC Sedelsberg von 2,16 auf den entscheidenden Quotienten von 2,23 verbessern. Da es in dieser Liga beim satzungsgemäßen Bestand von 15 Mannschaften bleibt, und in der Bezirksliga, die mit 17 Mannschaften in die Saison 2020/21 gehen wird, wohl kein Platz wegen des Verzichts einer Mannschaft frei wird, muss der SV Gehlenberg weiterhin in der Kreisliga um Punkte kämpfen. Den größten Sprung nach oben von Neun auf Sechs machte der SV Bösel, für den FC Sedelsberg ging es am deutlichsten runter von Sechs auf Zehn.

1. Kreisklasse

In dieser Kreisklasse verbuchte der SV Petersdorf den optimalen Quotienten von 3,00 – besser geht es nicht: 16 Spiele, 16 Siege, 48 Punkte und damit der verdiente Aufstieg in die Kreisliga. Pech für den SV Bethen, der in 14 Spielen elf Siege erreichte und Tabellenzweiter wurde. Doch zum Aufstieg wird es nicht langen, denn einen Relegationsplatz gibt es nicht, da bleibt nur noch die Hoffnung, dass eventuell ein Team aus der Kreisliga verzichten wird.

2. Kreisklasse

Hier setzten sich in beiden Staffeln die Spitzenreiter auch als erste Mannschaften nach Quotientenregel durch. Damit steigen der SV Höltinghausen II (Staffel 1) und BW Ramsloh II (Staffel 2) auf. In der Staffel 1 machte der SV Emstek II einen Sprung von Platz drei auf zwei. Aber im Gegensatz zur ersten Mannschaft in der Kreisliga reicht dies nicht zum Aufstieg. Sehr deutlich behauptete sich BW Ramsloh II (2,83) in der Staffel 2 vor Hansa Friesoythe II (2,42).

3. Kreisklasse

Auch hier brachte die Quotientenregel im Kampf um den Aufstieg keine Veränderungen. Zu sehr dominierten die Spitzenreiter – allen voran in der Staffel 3 der SC Kampe/Kamperfehn (3,00, zwölf Spiele, zwölf Siege). Aber auch die DJK Stapelfeld (Staffel 1, 2,67) und SW Lindern II (Staffel 2, 2,45) setzten sich deutlich durch.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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