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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Trainer schauen gespannt auf Wundertüten

16.10.2020

Cloppenburg Die Trainer der hiesigen Fußball-Bezirksligisten schauen – nach der rund vierwöchigen Pause – gespannt auf die Wiederaufnahme ihres Spielbetriebs in der Liga. Für viele sei dieser Neustart wie eine Art Wundertüte zu sehen, sagten sie im Gespräch mit unserer Redaktion.

SV Altenoythe - SV Molbergen. Zwei Herzen schlagen in der Brust des Altenoyther Trainers Christian Thölking. „Aus der Sicht des Fußballers freue ich mich, dass es wieder losgeht. Als Mensch ist es angesichts der brutal hohen Fallzahlen im Landkreis Cloppenburg schon auch ein mulmiges Gefühl“, so der ehemalige Spieler des VfB Oldenburg.

SVA-Kader komplett

Vom Kader her kann Thölking nach der Rückkehr von Damian Cuper ins Training aus dem Vollen schöpfen. Somit bleiben ihm viele Optionen für das Heimspiel gegen den SV Molbergen. Vor dem Gegner hat Thölking größten Respekt: „Der SV Molbergen verfügt über eine wirklich gute Truppe.“

Derweil hat der Niedersächsischen Fußballverband (NFV) den Termin für die Achtelfinalspiele im Landespokal festgezurrt. Laut einer Mitteilung des NFV empfängt der SV Altenoythe am Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr, den Sieger aus der Partie BSV Kickers Emden/VfL Oldenburg.

Beim SV Molbergen ist der Respekt vor dem Gastgeber groß, wie Trainer Luc Diamesso betont. „Altenoythe ist eine Topmannschaft mit Top-Torhütern und einem exzellenten Kader. Das weiß auch meine Mannschaft“, sagt der Trainer des Tabellensiebten, der mit einem Sieg und einem Remis noch ungeschlagen, dafür lange ohne Spielpraxis ist. Das allerdings gilt glücklicherweise, wie Diamesso meint, auch für Altenoythe, das ebenfalls noch ungeschlagen ist, aber erst eine Partie vor dem siebten (!) Spieltag absolviert hat.

Damit könnte es durchaus auch eine Überraschung geben, zumal keiner weiß, wo er leistungsmäßig tatsächlich steht. Bis auf Stefan Langliz, der nach einem Arbeitsunfall wohl noch zwei, drei Wochen ausfällt, dürfte der Gast alles an Bord haben, wenn die kleineren Blessuren bis diesen Sonntag abgeklungen sind, wie Diamesso hofft (Sonntag, 15 Uhr).

TuS Emstekerfeld - FC Lastrup. TuS-Trainer Leo Baal freut sich, dass es wieder losgeht: „So lange wir dürfen, sollten wir auch spielen.“ Die Emstekerfelder haben seit der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes sechs Einheiten in den Knochen. Baal ist gespannt, wie sich das Spiel entwickeln wird. „Entweder geht es von Beginn an hin und her oder man sieht, dass beiden Mannschaften der Spielrhythmus fehlt.“

zurück im Training

In Sachen Personal steht Baal ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung, um sich gegen die kampfstarken Lastruper zur Wehr zu setzen. Bis auf Rasmus Backhaus und Nico Hoppmann sind alle Mann einsatzbereit. „Rasmus ist zurück im Lauftraining, und Nico trainiert auch schon wieder. Aber Nico werden wir langsam aufbauen“, sagt Baal.

Sowohl Baal als auch Lastrups Trainer Martin Sommer hatten nur eine kurze Vorbereitungszeit, um ihre jeweiligen Mannschaften auf die Rückkehr in den Spielbetrieb vorzubereiten. Dementsprechend sind Prognosen für den Ausgang des Spiels nur schwer zu stellen. Das letzte Duell der Kontrahenten gab es nicht auf dem Rasen, sondern in der Halle. Genauer gesagt in der TVC-Halle an der Schulstraße in Cloppenburg am 3. Januar 2020. Seinerzeit waren die Lastruper beim Turnier des TuS Emstekerfeld zu Gast. Sie schlugen den Gastgeber 3:1. (Sonntag, 15 Uhr)

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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