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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FUßBALL-OBERLIGA: Cloppenburg gefällt sich in der Jägerrolle

09.03.2007

CLOPPENBURG Im Hinspiel nahmen die Gäste aus Hamburg beim 2:1 die Punkte mit. Um Tabellenführer Wolfsburg II weiter unter Dauer-Druck zu setzen, muss der BVC voll auf Sieg spielen.

VON BODO TAROW CLOPPENBURG - Vor einer der anspruchsvollsten Auswärtsaufgaben stehen die zweitplatzierten Oberliga-Fußballer des BV Cloppenburg. Am Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) gastiert die Elf von Trainer Jörg Goslar beim acht Zähler und ein Spiel weniger aufweisenden Vierten FC Altona 93

„Wolfsburg hat zuletzt beim 0:0 auf St. Pauli gepatzt. Wir sind wieder dran. Daher zählen für uns in Altona nur drei Punkte“, gibt BVC-Stürmer Cüneyt Özkan die Richtung für den Trip an die Elbe vor. Gut möglich, dass der 25-jährige Türke, der zuletzt als Joker bestens funktionierte, am Sonntag in der Startelf steht. Definitiv erneut fehlen wird Mannschaftsführer Maarten Schops. Zudem steht hinter Sergej Dikhtjars Einsatz ein dickes Fragezeichen. Dagegen wird der zuletzt von Knieproblemen geplagte portugiesische Neuzugang Chevela aller Voraussicht nach auflaufen können.

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Leicht angeschlagen sind derweil Joe Yankson und Jan-Philipp Rose. Und Baya Baya fehlt jegliche Spielpraxis. Coach Goslar wird seine Nominierung daher wohl erst kurzfristig vornehmen können. Wie auch immer: Der BVC sollte in der Lage sein, in der altehrwürdigen Adolf-Jäger-Kampfbahn an der Griegstraße eine schlagkräftige Formation auf den Rasen zu zaubern. Denn ein Ausrutscher wie bei der bitteren 1:2-Heimschlappe im September vergangenen Jahres ist nicht erlaubt, soll Tabellenführer Wolfsburg weiter unter Druck gesetzt werden.

Damals kauften die Gäste dem BVC mit ihrer robusten und höchst effektiven Spielweise den Schneid ab. An den Titel glaubt man in Altona derweil nicht mehr. So wurde die Lizenz für die Regionalliga, anders als beim BVC, gar nicht erst beantragt. Verschenken werden die Hamburger, die erst ein Heimspiel verloren (0:1 gegen Osterholz-Scharmbeck) haben und nach einem Raketenstart gegen Ende der Hinrunde einen Einbruch erlebten, aber nichts. Trainer Andreas Prohn, der im Sommer nach siebenjähriger Tätigkeit vom früheren HSV-Profi Torsten Fröhling beerbt wird, möchte sich mit einer guten Platzierung verabschieden.

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