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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Landesklasse: Cloppenburg greift in Lohne nach Titel

10.04.2010

KREIS CLOPPENBURG Die in der Landesklasse spielenden Handballerinnen des TV Cloppenburg wollen an diesem Sonnabend die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Sie treten bei Blau Weiß Lohne an. Cloppenburgs Erzrivale, der SV Höltinghausen, peilt einen Sieg gegen die HSG Barnstorf/Diepholz an, um sich den Platz in der Aufstiegsrelegation zu sichern.

Diesen streben auch die Handballer der Reserve des TV Cloppenburg in der Landesklasse der Männer an: Dazu benötigen sie an diesem Sonnabend einen Erfolg bei der TSG Burg Gretesch. Für die Spieler der HSG Friesoythe geht es beim Schlusslicht TSV Quakenbrück darum, den lustlosen Eindruck, den sie zuletzt hinterlassen haben, vergessen zu machen.

Frauen, Landesklasse: BW Lohne – TV Cloppenburg. „Wir brauchen noch einen Punkt, um Meister zu werden – und den wollen wir gegen Lohne holen“, sagt Heinz Sauerland, der die Cloppenburgerinnen zusammen mit Rolf Seng trainiert. Allerdings müssen die Trainer auf zwei Spielerinnen verzichten: Anna Anuszewska und Johanna Weigel. Ob Nina Vidakovic auflaufen wird, ist fraglich. „Sollte auch Nina ausfallen, haben wir ein kleines Problem“, sagt Sauerland. Dennoch stünden die Chancen gut, in Lohne zu punkten, sagt er selbstbewusst. „Wenn unsere Abwehr steht und unsere Torhüterinnen ihre Leistung bringen, werden wir gewinnen“, sagt Sauerland. Schließlich habe die Mannschaft in dieser Spielzeit schon häufiger im Angriff unkonzentriert gespielt – und dennoch gewonnen (Sonnabend, 19.30 Uhr).

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SV Höltinghausen – HSG Barnstorf/Diepholz. Höltinghausens Trainer Torsten Landwehr ist guter Dinge: „Die Stimmung im Team ist gut. Die Mannschaft hat im Training toll gearbeitet.“ Deshalb werde sie auch keine Probleme haben, gegen die HSG zu gewinnen, meint er. Allerdings warnt er davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die HSG ist eine unbequeme Mannschaft, die das Tempo gerne mal verschleppt. Das liegt uns nicht.“ Doch der Trainer vertraut seinem Team: „Die Mädels werden alles dafür tun, um an den ersten beiden Wochenenden im Mai in der Relegation spielen zu können“ (Sonnabend, 18 Uhr).

Männer, Landesklasse: TSG Burg Gretesch – TV Cloppenburg II. Cloppenburgs Spielertrainer Frank Heinen spricht von einer machbaren Aufgabe. Allerdings erwartet er keinen Selbstgänger. „Burg Gretesch hat einen kleinen Lauf und gegen die Topteams der Landesklasse nur knapp verloren.“, sagt Heinen, der noch um den Einsatz von Henning Schröder und Philipp Arkenau bangt. Dennoch stellt er unmissverständlich klar: „Wir wollen diese Partie unbedingt gewinnen“, sagt er. Doch dazu müsse die erste und zweite Welle laufen. Zudem müsse seine Mannschaft das Zusammenspiel der Gretescher Rückraumspieler mit ihrem Linksaußen unterbinden (Sonnabend, 18.30 Uhr).

TSV Quakenbrück – HSG Friesoythe. Friesoythes Trainer Markus Gabler lässt keinen Zweifel daran, dass er von seiner Mannschaft einen Sieg gegen das Schlusslicht erwartet. „Aber von alleine klappt das nicht“, sagt er. Seine Mannschaft müsse sich im Vergleich zu den Vorwochen steigern, sagt er.

Quakenbrück sei eine schnelle, junge Mannschaft, die aber körperliche Defizite habe. „Wenn wir es schaffen, aus einer stabilen Abwehr heraus unsere Angriffe vernünftig auszuspielen und uns früh die nötige Sicherheit zu erarbeiten, werden wir die Punkte holen“, sagt Gabler, der wieder auf die Dienste von Michael Siemer und wohl auch von Fabian van Schaik zurückgreifen kann. „Fabian wird aber nicht lange spielen. Schließlich hat er noch Schmerzen“ (Sonnabend, 18 Uhr).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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