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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Für Theresa Böckmann ist die Saison zu Ende

15.03.2019

Cloppenburg In der Handball-Landesliga der Frauen stehen beiden Landkreis-Teams schwere Aufgaben bevor. Cloppenburg will an der Spitze bleiben, Höltinghausen muss sich neu erfinden.

Handball, Frauen, Landesliga, Vorwärts Nordhorn - TV Cloppenburg (Samstag, 16 Uhr): „Das wird eine ganz harte Nuss für uns“, ist sich TVC-Trainer Theo Niehaus über den Gegner sicher. „Nordhorn hat eine gute Rückrunde gespielt und nicht umsonst auch in Osnabrück einen Punkt geholt. Da muss bei uns alles stimmen.“

Personell stimmt noch nicht alles. Hinter Tina Deeben steht aus privaten Gründen noch ein großes Fragezeichen. Katrin Hobbie hat eine Grippe schon die ganze Woche darnieder geworfen, und Maike Klein wird voraussichtlich beruflich verhindert sein. Dafür wird Britt-Sophie Kohlsdorf aus der A-Jugend wieder dabei sein. Zufrieden zeigt sich Niehaus außerdem mit der Rückkehr von Tatjana Hofmann. „Sie hat in der letzten Woche nach sehr langer Durststrecke wieder Spielanteile bekommen und sich beweisen können“, sagt er.

HSG Gruppenbühren/Bookholzberg - SV Höltinghausen (Samstag, 17.15 Uhr): Nach dem Verletzungsschock aus dem letzten Spiel hat der SVH inzwischen böse Gewissheit: Theresa Böckmann fällt mit einem Kreuzbandriss auf jeden Fall für den Rest der Saison aus. „Das ist ein schwerer Rückschlag für uns“, sagt Trainerin Kerstin Wichmann. „Aber da müssen wir jetzt gemeinsam durch.“

Für das Spiel in Bookholzberg fällt außerdem Christina Greten wegen einer Operation und Sarah Ebendt wegen eines Urlaubs aus. „Jetzt müssen diejenigen, die sonst wenig spielen, in die Bresche springen und zeigen, was sie können“, sagt Wichmann. „Einige werden sich auch auf anderen Positionen wiederfinden.“ Wichtig sei, dass vor allem die jüngeren Spielerinnen jetzt nicht zu nervös werden. „Vielleicht muss ich denen vorher einen Schnaps verabreichen“, sagt Kerstin Wichmann schmunzelnd.

Für das Spiel beim Tabellenletzten ist die Trainerin aber guter Dinge. „Die Gefahr bei schlechten Gegnern ist immer, dass man sich deren Niveau anpasst und genau so schlecht spielt“, sagt sie.

„Das darf nicht passieren. Wir müssen da weitermachen, wo wir in Osterfeine aufgehört haben und das Spiel in Lohne aus den Köpfen kriegen.“

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