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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball-Märchen ruft nach Fortsetzung

29.01.2019

Cloppenburg Nicht nur die Handball-WM ist Geschichte auch der erste Handball-Event in der Leharstraße des Oberligisten TV Cloppenburg. Wenn der Sport durch die WM viele neue Freunde gewonnen und viel Begeisterung entfacht hat, so gilt dies in Cloppenburg und Umgebung in gleichem Maße für den TVC, der an Respekt, Anerkennung und Lob gewonnen hat.

„Ich habe so viele Glückwünsche bekommen wie nicht einmal zu meinem Geburtstag“, sagte Maik Niehaus, sportlicher Leiter der ersten Mannschaft. „Wir sind so etwas wie das Aushängeschild des Sports in Cloppenburg geworden. Schließlich hat der gesamte Verein mitgeholfen, konnten wir für alle Arbeiten vom Aufbau, dem Event selbst bis zum Abbau mehr als 50 Helfer gewinnen“, sagt Niehaus nicht ohne Stolz und möchte stellvertretend für alle Ralf Sandmann und Christian Bien als zwei Protagonisten herausgreifen.

Die Vorbereitung, Beginn vor zwei Monaten, war Basis für einen nahezu optimalen Ablauf, konnte direkt nach Spielschluss mit dem Abbau begonnen werden, galt es doch, für die Volleyball-Abteilung am Tag danach für deren Drittliga-Spiel gegen den RC Sorpesee, wieder beste Bedingungen zu schaffen. Die Zusammenarbeit mit der Stadt und die Regelung des Verkehrs vor der Halle habe sehr gut geklappt. „Wir haben jetzt viele Erfahrungen sammeln können und wissen, wo wir noch etwas optimieren können“, sagt Niehaus, der die Sache TVC-Spiel in der Halle Leharstraße ebenso nachhaltig angehen lassen will, wie auch die sportliche Perspektive „Dritte Liga“ für das Jahr 2020 oder 2021 ins Auge gefasst wird. Denn dann würden sich ein, zwei Spiele pro Saison oder gar etwas mehr lohnen.

„Fast 2000 Zuschauer zu mobilisieren, scheint in Cloppenburg sehr gut möglich zu sein. Die organisatorischen Voraussetzungen und Erfahrungen sind vorhaben. Wir werden im Verein noch kräftig Bilanz ziehen, unsere Pläne verbessern und auch mit der Stadt besprechen, wieweit es möglich sein wird, in Zukunft diese Sportstätte nutzen zu dürfen“, sagt Niehaus, der von den Anwohnern bislang keine negativen Rückmeldungen bekommen hat.

Niehaus verließ am frühen Sonntag um zwei Uhr die wieder hergerichtete Halle, im festen Glauben, nicht zum letzten Mal an der Leharstraße ein Topspiel mitorganisiert zu haben . . .

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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