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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Im Vollgas-Modus gegen brandgefährliche HSG

08.12.2018

Cloppenburg Direkte Duelle in der Spitzengruppe: In der Handball-Landesliga Weser Ems der Frauen stehen an diesem Samstag packende Partien auf dem Programm. Der Tabellenführer TV Cloppenburg bekommt es ab 17 Uhr in eigener Halle mit der HSG Barnstorf/Diepholz zu tun. Eine Stunde später steigt der nächste Kracher. Der SV Höltinghausen (Rang vier) empfängt den Tabellenzweiten HSG Osnabrück.

Der männliche Landesligist HSG Friesoythe ist ebenfalls am Samstag im Einsatz. Die Witte-Sieben gastiert beim TV Dinklage. Los geht es um 18.30 Uhr. Ab 19.30 Uhr erwartet der BV Garrel in der Landesklasse die HSG Hude/Falkenburg.

landesliga der Frauen

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SV Höltinghausen - HSG Osnabrück. Höltinghausens Trainerin Kerstin Wichmann kennt die Stärken der HSG. Dementsprechend ist der Respekt groß, aber Angst haben ihre Spielerinnen vor dem Gegner nicht, versichert Wichmann. Es gelte, die gleiche Vollgas-Einstellung zu zeigen, wie beim Sieg in Itterbeck. „Aber wir müssen gegen eine starke Mannschaft wie Osnabrück noch einmal eine Schippe drauflegen“, sagt Wichmann. Die Spielerinnen der HSG Osnabrück seien pfeilschnell, und ihre Torfrau ist verdammt stark, sagt Wichmann.

„Wichtig wird daher sein, dass wir unsere Angriffe konzentriert abschließen“, meint Wichmann. Bitter ist der Ausfall der Kreisläuferin Ann-Katrin Felstermann. Sie wird wohl entweder durch Christine Schreider oder Christina Greten ersetzt, so Wichmann. „Die Mädels werden brennen, und wir werden es der HSG so schwer wie möglich machen“, sagt Wichmann, die hofft, dass ihr Team mutig zu Werke gehen wird.

TV Cloppenburg - HSG Barnstorf/Diepholz. Cloppenburgs Trainer Theo Niehaus hat sich eingehend mit der HSG Barnstorf/Diepholz beschäftigt. Seine Erkenntnisse über den Gegner lassen erahnen, dass die Cloppenburgerinnen einen schweren Brocken aus dem Weg räumen müssen: „Die HSG-Spielerinnen sind fix auf den Beinen, marschieren ohne Ende, spielen eine vernünftige Abwehr und geben Feuer nach vorne.“

Da auch die Cloppenburgerinnen einen gepflegten Ball spielen können, dürfen die Zuschauer in der TVC-Halle ein echtes Spitzenspiel erwarten. Das Spiel werde eine ganz heiße Kiste, sagt Niehaus. Personell sah es bei seinem Team unter der Woche noch nicht ganz so prall aus. Einige Spielerinnen seien angeschlagen oder grippeerkrankt, berichtet der TVC-Trainer.

Doch Niehaus ist ganz optimistisch, bis Samstag ein Aufgebot beisammen zu haben, welches alles reinwerfen wird, um die zwei Punkte in Cloppenburg zu behalten. „Ein Sieg wäre vom Allerfeinsten. Aber wenn wir die HSG beackern wollen, müssen wir vor allem eine hohe Laufbereitschaft an den Tag legen“, sagt Niehaus.

landesliga der Männer

TV Dinklage - HSG Friesoythe. Unter der Woche konnten Mathis Witte, Gerrit Binder und Heiner Robbers zwar nicht trainieren, doch das HSG-Trio signalisierte bereits, dass es in Dinklage wieder zur Verfügung steht. Zur Freude des Trainers Günter Witte, denn dadurch ist die Personalsituation bei den Friesoythern nicht mehr so angespannt, wie es vor einer Woche der Fall gewesen ist.

In der vergangenen Saison verloren die Friesoyther ihr Auswärtsspiel gegen den TV Dinklage mit nur einem Tor unterschied. „Vielleicht können wir diesmal ja den Spieß umdrehen“, sagt Witte. Wenn sein Team komplett sei und alle seine Schützlinge befreit aufspielten, sei es in Dinklage durchaus möglich zu punkten, meint Witte.

Den TV Dinklage bezeichnet Friesoythes Trainer als eine gewachsene Mannschaft, die in Kim Pansing einen wichtigen Spieler besitzt. „Kim Pansing ist der Lenker und Denker in der Truppe. Ein echter Führungsspieler“, sagt Witte. Pansing spielte auch mal eine Zeit lang für den TVC in der Oberliga Nordsee.

landesklasse

BV Garrel - HSG Hude/Falkenburg. Garrels Teammanager Uwe Behrens kann aus dem Vollen schöpfen. Er peilt mit seinem Team einen Sieg an. Es sei auch mal wieder an der Zeit, ein Erfolgserlebnis einzufahren, findet er. „Wir sind ganz gut in die Saison gestartet, haben aber zwischendurch Punkte liegen gelassen“, meint er. Nun soll der Bock umgestoßen werden. „Ich bin ganz guter Dinge. Alle Spieler sind fit, dazu spielen wir in der eigenen Halle. Das stimmt mich optimistisch“, sagt Behrens. In den zwei Partien bis Weihnachten wollen die Garreler noch einmal alles reinwerfen. Jedoch sei die Liga sehr ausgeglichen. „Woche für Woche zeigt sich, dass jeder jeden schlagen kann“, meint Behrens.

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