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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball-Oberliga: TVC freut sich auf Drittliga-Absteiger

27.10.2018

Cloppenburg Nach der Galavorstellung gegen den TuS Rotenburg vor einer Woche ist Handball-Oberligist TV Cloppenburg erneut zu Hause gefordert. An diesem Samstag um 19.45 Uhr wird mit dem VfL Fredenbeck ein sicherlich härterer Gegner als Rotenburg zu erwarten sein. Schließlich peilt der VfL den Wiederaufstieg in die dritte Liga an.

Geht es nach TVC-Trainer Barna-Zsolt Akacsos, ist der VfL-Plan durchaus realistisch. „Fredenbeck ist für mich die bestbesetzte Mannschaft der Liga, damit noch besser und individuell stärker als der momentane Spitzenreiter OHV Aurich“, sagt er und hat sich zur Vorbereitung auf die obligatorische Videoanalyse am Donnerstag mit seinem Team den bislang stärksten Auftritt des Gegners beim 36:23 gegen den TSV Bremervörde ausgesucht. Schließlich gelte es, die Stärken des Gegners herauszuarbeiten. Daher fiel das Videomaterial des letzten Punktspiels aus, das übrigens fast auf den Tag genau einen Monat zurückliegt.

Völlig überraschend gab es beim Neuling HSG Delmenhorst einen 32:37-Dämpfer. Und das trotz schneller 5:1-Führung für den VfL. Aber mit der 6:0-Abwehr der HSG und den auf der halbrechten und der halblinken Position spielenden Angreifer aus Delmenhorst kam das Team um Spielmacher Torben Sauff, der mit sieben Toren zusammen mit Jonas Buhrfeind (sechs Tore) bester Schütze war, nicht zurecht. „Wir werden wohl einige überraschende Positionsänderungen vornehmen müssen“, sagt Akacsos, der vor allem darauf baut, dass sein Team wieder eine so gute Abwehrleistung zeigt wie vor allem im ersten Abschnitt gegen Rotenburg.

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„Wir wollen ja selbst mittelfristig in der Oberliga ganz oben mitmischen. Da gibt es vor allem bei unseren Heimspielen keine Ausreden mehr, wenn es gegen die stärksten Team der Liga geht“, bewertet Akacsos die Chance auf einen Sieg mit „50 zu 50“ und setzt auch auf das Publikum als „achten Mann“. Eine rechtzeitige Anreise sei besonders angeraten, denn der VfL setzt gerne Fanbusse ein.

Personell ändert sich beim TVC nichts, denn Eddy de Raad hat nach Verletzungspause sein erstes Spiel gegen Rotenburg gut überstanden, so dass die zuletzt so überzeugende Mannschaft auflaufen wird. Wie stark besetzt auf der Gegenseite der VfL ist, zeigt unter anderem die Tatsache, dass Fredenbeck über vier Linkshänder verfügt. Mancher Verein wäre schon glücklich, einen oder zwei Linkshänder im Kader zu haben . . .

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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