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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volle Halle bringt zwei bis drei Tore mehr

26.01.2019

Cloppenburg Nervös ist Trainer Barna-Zsolt Akacsos nicht, auch wenn die Umgebung zum kommenden Heimspiel des TV Cloppenburg etwas anders als sonst sein wird. Gegen den Tabellenführer OHV Aurich spielt der TVC heute abend in der Sporthalle an der Leharstraße. Dazu werden rund 2000 Zuschauer erwartet. „Das ist für mich letztlich ein ganz normales Punktspiel“, sagt Barna-Zsolt Akacsos. „Auch wenn wir heute einmal woanders spielen.“

Seine Spieler sind für dieses „ganz normale Punktspiel“ jedenfalls top motiviert, erklärt der Trainer. Dabei geht es nicht nur um eine Revanche für das Hinspiel in Ostfriesland, das der TVC unglücklich mit 29:33 verlor. „Alle wollen auch die Last aus dem letzten Heimspiel loswerden“, sagt Akacsos. Mit einer bitteren 19:28-Niederlage gegen die HSG Delmenhorst ging die Mannschaft Mitte Dezember in die Winterpause. Die spielfreie Zeit hat dem Team nach Ansicht des Trainers aber gut getan. „Die Spieler konnten wieder Selbstvertrauen tanken“, sagt er. „Außerdem hatten wir in dieser Zeit drei Testspiele, in denen wir viele Fehler aus der Hinrunde abstellen konnten. Gegen die Landesligisten TVdH Oldenburg und Elsflether TB haben wir klar gewonnen, gegen Drittligist SG VTB/Altjührden lagen wir lange in Führung und haben am Ende nur denkbar knapp verloren.“

Entsprechend zuversichtlich geht Akacsos in das heutige Topspiel, zumal alle Spieler fit sind und keiner verletzt ist. „Ich bin sicher, wir werden heute eine ganz andere Mannschaft sehen als beim letzten Heimspiel“, sagt Akacsos. „Ich wäre schon enttäuscht, wenn wir nicht mindestens einen Punkt holen. Da können mich die Leute ruhig für verrückt halten, aber ich kenne die Mannschaft und weiß, welches Potenzial sie hat. Und beim Training sehe ich das Funkeln in den Augen der Jungs. Da ist sogar noch ein Sieg für uns drin.“

Dafür braucht die Mannschaft auch die Fans, betont Akacsos. „Eine volle Halle und entsprechende Unterstützung kann schon zwei bis drei Tore ausmachen“, ist er sicher. „Und jetzt im WM-Fieber werden bestimmt noch einige Besucher spontan kommen.“

Die Weltmeisterschaft verfolgt Akacsos im Rahmen seiner Möglichkeiten. „Ich kann nicht alle Spiele live sehen, aber ich nehme viele Spiele auf, weil ich dort auch immer wieder Sachen sehe, die ich für meine Arbeit als Trainer dazulernen kann“, sagt er. „Auch meinen Spielern habe ich einige Ausschnitte gezeigt, zum Beispiel um die deutschen Abwehrformationen einzustudieren. Das ist wirklich moderner Handball, den die Deutsche Mannschaft dort zeigt. Es ist kein Zufall, dass diese Mannschaft es unter die ersten Vier geschafft hat. Da ist auch der Titel möglich.“

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