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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Höltinghausen gewinnt Heimspiel

10.12.2019

Cloppenburg Das war ein Schuss in den Ofen: Die Handballerinnen des TV Cloppenburg haben am vergangenen Wochenende ihr Auswärtsspiel in der Landesliga bei SFN Vechta II 23:24 (12:12) verloren. Besser lief es für den Liga-Rivalen SV Höltinghausen, der daheim gegen die SG Neuenhaus/Uelsen 28:24 (16:13) gewann.

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Landesliga, SFN Vechta II - TV Cloppenburg 24:23 (12:12). „Die Niederlage haben wir uns schön selbst zuzuschreiben“, grummelte TVC-Coach Theo Niehaus, als er auf den Ausgang der Partie angesprochen wurde. Er ärgerte sich darüber, dass es seinem Team nicht gelungen sei, trotz einer zweimaligen Drei-Tore-Führung im zweiten Abschnitt den Sack zuzumachen. Zumal bei der Drei-Tore-Führung gut sechseinhalb Minuten vor Feierabend fast zeitgleich eine SFN-Akteurin laut Niehaus die rote Karte gesehen hatte. „Aber leider haben wir es dann erneut versäumt, für klare Verhältnisse zu sorgen“, so Niehaus.

Das sei doppelt ärgerlich gewesen, denn seine Spielerinnen hatten sich im zweiten Durchgang sehr gut ins Spiel reingekämpft. Die Aufgabe gegen Vechta sei erwartet schwer gewesen. „Vechta hat all seine kämpferischen Qualitäten aufgeboten, wir haben dagegengehalten. Dementsprechend ist es kein Spiel für Handballästheten gewesen“, sagte Niehaus.

TV Cloppenburg: Tiedeken, Backhaus - Klostermann, Büssing (8/3), Boch, Kohlsdorf (2), Debbeler, Klein (1), Hillmer (4), Lengutin (2), Kalvelage (2), Germann (4).

SV Höltinghausen - SG Neuenhaus/Uelsen 28:24 (16:13). Höltinghausens Trainerin Kerstin Wichmann geriet regelrecht ins Schwärmen vom Spiel ihrer Mannschaft. „Das war eine Topleistung von den Mädels. Wir haben mit einer großen Begeisterung gespielt und vor allem einen starken Teamgeist bewiesen.“ Eine starke mannschaftliche Geschlossenheit war auch nötig, denn kurzfristig fiel Pauline Grabowicz krankheitsbedingt aus. Zudem war Louisa Reinke nicht bei 100 Prozent. Die Torhüterin kam angeschlagen zum Spiel. „Dann sind wir kein Risiko eingegangen, um Louisa auch zu schonen, und Tabea Lampe ist von Beginn an in die Kiste gegangen“, so Wichmann. Lampe machte ihre Sache richtig gut und hielt bärenstark. Während Lampe mit ihren Paraden die SG-Akteurinnen zur Verzweiflung brachte, bewahrten auch ihre Mitspielerinnen einen kühlen Kopf. „Wir haben verdient gewonnen“, meinte Wichmann, die mit ihrem Team erst am 11. Januar 2020 wieder in den Spielbetrieb eingreifen muss.

SV Höltinghausen: Lampe, Reinke - Kommol, Lena Walter (6), Menke, Brockhaus (5/5), Felstermann (7), Ebendt (3), Fangmann (5), Wienken, Greten, Rickels, Schouten, Sarah Walter.

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Landesklasse, SG Obenstrohe/Dangastermoor - BV Garrel 42:23 (20:11). Für die Garreler gab es bei der Spielgemeinschaft nicht viel zu holen. „In der Halle herrscht Harzverbot, und da kommen wir gar nicht mit zurecht“, sagte BVG-Spielertrainer Michael Siemer. Zudem lief es insgesamt nicht rund im Spiel der Garreler. „In der Abwehr standen wir nicht so gut, und vorne haben wir uns viele technische Fehler geleistet“, so Siemer.

Dies nutzte die SG, bei der viele Angriffe über den ehemaligen TVCer Christian Schmidt liefen, eiskalt aus. „Die SG hat uns manchen Gegenstoß reingehauen“, erzählte Siemer. Es gelte, die Niederlage schleunigst abzuhaken.

BV Garrel: Tapken - Thomas Grotjan, Philipp Kettmann (1), Wienken (5), Simon Grotjan (2), van Schaik (4), Jonas Kettmann (2/1), Siemer (4/1), Kröger (2/1), Marks (2), Endemann (1).

HSG Friesoythe - Eintracht Wiefelstede 35:24 (13:12). Die HSG um Altmeister Heiner Robbers landete in ihrem letzten Spiel in diesem Jahr einen wichtigen Sieg. Mit dem Erfolg kletterten die Friesoyther in der Tabelle auf den dritten Rang.

Beste Akteure im Friesoyther Dress waren der Torhüter Tim Lüthje und der treffsichere Nils Albers. „Tim hat eine starke Leistung geboten und hatte gerade in der zweiten Halbzeit viele starke Szenen gehabt. Nils hat 13 Tore erzielt. Das ist natürlich eine starke Ausbeute“, freute sich HSG-Spielertrainer Christian Wilhelm.

HSG Friesoythe: Lüthje - Willmann (3), Haiko Binder (2), Albers (13/2), Kühn (2), Laskowski, Gerrit Binder (1), Weinobst, Hinrichs, Stefan Wilhelm, Christian Wilhelm (2), Robbers (8), Brück, Sawizki (4).

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