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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TVC und SVH fürs Derby gut gerüstet

12.02.2019

Cloppenburg /Höltinghausen /Friesoythe Der TV Cloppenburg verteidigte die Tabellenführung. Der Verfolger HSG Osnabrück patzte mit einem 21:21 in Nordhorn.

Handball, Frauen Landesliga: SW Osterfeine - TV Cloppenburg 20:26 (7:12). Die Befürchtungen von Trainer Theo Niehaus, seine Mannschaft könnte Osterfeine auf die leichte Schulter nehmen, bestätigten sich nicht. Die Abwehr des TVC stand von Beginn an sicher. Im Innenblock parierten Inka Bosmann, Maria Kalvelage und Katrin Hobbie geduldig die langen Angriffe von Osterfeine. Dahinter hielt Torhüterin Lena Backhaus, was zu halten war.

Vorne glänzte Lena Büssing mit sieben Toren. Auch die Leistung von Eugenia Maier hebt Theo Niehaus hervor. „Im Spielbericht liest man nur, dass eine Angreiferin keine Tore gemacht hat“, sagt er. „Aber Eugenia hat immer wieder zwei Abwehrspielerinnen auf sich gezogen, so die Räume geöffnet und tolle Vorlagen auf die Torschützinnen gegeben.“ In der zweiten Halbzeit fiel Kim Klostermann aus, nachdem sie umgeknickt war. „Wir hoffen, dass sie sich nicht schlimm verletzt hat, und sie zum Derby gegen Höltinghausen wieder dabei ist“, sagte Niehaus.

TVC: Backhaus, Gerst - Deeben, Büssing (7), Kohlsdorf (3), Bosmann (1), Maier, Hilmer (4), Klostermann (2), Kalvelage, Hobbie (1), Maus (4), Germann (4).

SV Höltinghausen - SV Holdorf 31:27 (15:15). Gegen die abstiegsbedrohten Holdorferinnen begann Höltinghausen nach Ansicht von Trainerin Kerstin Wichmann „etwas trabend“. Vor allem gegen Holdorfs Angreiferin Lina Witte fand der Block des SVH zunächst kaum Mittel.

„Holdorf hätte in dieser Zeit auch davonziehen können“, räumte Wichmann ein. Durch zwei Tore von Kerstin Meyer ging Höltinghausen nach 15 Minuten erstmals mit 9:7 in Führung. Meyer fiel danach allerdings unglücklich mit dem Gesicht auf ihre Hand und musste ausgewechselt werden. „Für Kerstin haben wir uns dann zusammengerissen und Vollgas gegeben“, sagt Wichmann, die in der Pause noch einmal mit einer Auszeit verdeutlicht hatte, wie wichtig die Punkte aus diesem Spiel seien.

Die Deckung wurde auf 5:1 umgestellt und ließ fortan weniger Chancen der Gäste zu. Mit 24:18 (42.) wurde der entscheidende Vorsprung herausgearbeitet. „Jetzt geht es mit Brachialgewalt nach Cloppenburg“, freut sich Wichmann. Ob Kerstin Meyer zum Derby wieder einsatzbereit ist, steht allerdings noch nicht fest.

SVH: Lampe, Reinke - Schreider (2), Brinkmann (2), Meyer (2), Walter (6), Mattke (5), Brockhaus (2), Wienken, Greten (2), Grabowicz, Böckmann (8), Walter (2).

Männer Landesliga: TS Hoykenkamp - HSG Friesoythe 27:27 (17:11). Das Unentschieden im Duell der Kellerkinder hilft keiner Seite so richtig weiter, dürfte aber für die Moral der Friesoyther zu einem wertvollen Pluspunkt werden können. Denn ohne Torjäger Nils Albers und Torwart Philip Fründt fielen der HSG noch kurzfristig zwei weitere Stammkräfte aus.

Die Gastgeber erwischte eine glänzende erste Halbzeit, boten, so ihr Trainer, die beste Hälfte in dieser Saison. Bei der HSG gelang zunächst nicht allzu viel, einige Chancen wurden ausgelassen, so dass Hoykenkamp sich bis auf 20:12 (38.) absetzen konnte.

Doch Friesoythe kämpfte, agierte nun wesentlich geduldiger auch über die Außenpositionen und holte auf. Hannes Deeken traf zum 23:22 (53.), die zweite HSG-Führung nach dem 1:0 zum Start. Die letzten acht Minuten waren nichts für schwache Nerven. Plötzlich führte Hoykenkamp wieder mit 27:24 (58.). Doch in Überzahl bekam der Gast nach dem 27:25 noch zwei Siebenmeter zugesprochen. Mathis Witte behielt die Nerven und glich zum 27:27 aus. Ein Remis, das vielleicht doch noch wertvoll für Friesoythe werden könnte, wenn das Team diese Moral weiter aufbringen kann.

HSG: Fröhlich - M. Witte (5/2), Willmann (3), Kühn (2), Böckmann, Binder (5), Harin, Deeken (3), Sawizki (2), St. Wilhelm, Chr. Wilhelm (7).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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