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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BVC will sich beim Spitzenteam SC Melle beweisen

06.09.2019

Cloppenburg /Melle Da steht den Fußballern des BV Cloppenburg in dieser Saison eine echte Premiere ins Haus. Denn zum ersten Mal in 2019/20 bestreiten sie ein Punktspiel an einem Sonntag. Bisher waren sie immer nur freitagabends in der Liga unterwegs gewesen.

Am Sonntag, 15 Uhr, gastiert der BVC beim SC Melle. Eine Mannschaft, die einen starken Saisonstart hingelegt hat und aktuell auf Rang zwei liegt. Ein Grund für den guten Meller Lauf ist sicherlich die gute Transferpolitik des Sommers. So verpflichtete der SCM unter anderen den Stürmer Amir Redzic vom Oberligisten TuS Bersenbrück.

Ebenfalls neu ist Christoffer von Rekowski. Er gehört wohl zu den torgefährlichsten Defensivspielern der Liga. Der kopfballstarke von Rekowski hat bereits zwei Ligatore auf seinem Konto. In der vergangenen Saison traf er für seinen alten Club BSV Holzhausen auf Bezirksebene sogar im zweistelligen Bereich. BVC-Coach Wolfgang Steinbach ist indes gespannt darauf, wie sich sein Team gegen Melle schlagen wird. Er ordnet den SCM in die Kategorie Spitzenmannschaft ein. „Melle hat bereits elf Punkte und ist noch ungeschlagen. Uns erwartet ein hartes Stück Arbeit“, meint Steinbach. Ob am Sonntag bereits der jüngst nachverpflichtete Dennis Mooy in der Anfangsformation stehen wird, ließ Steinbach offen. Mooy sei austrainiert, habe einen guten linken Fuß und könne zum Beispiel auf der linken Seite und auf der Sechs spielen, sagt Steinbach, der bis auf Marc Biermann und Hannes Tiemann alle Mann an Bord hat.

Durch die Rückkehr von Michael Lohe und Jan-Philip Plaggenborg, die nach dem Ablauf ihrer Sperren wieder einsatzbereit sind, entspannt sich die Personallage auch wieder im defensiven Bereich.

Mit der gezeigten Leistung seiner Mannschaft im vergangenen Spiel gegen den VfL Wildeshausen war Steinbach durchaus zufrieden: „Wir haben es gegen einen starken Gegner ganz gut gemacht. Dennoch müssen wir weiter arbeiten, um Konstanz reinzubekommen.“ Allerdings hätte er sich gefreut, wenn sein Team nach der Führung eher nachgelegt hätte. „Dann hätten wir mehr Ruhe in unser Spiel bekommen“, meint Steinbach.

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