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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Reiten: Heimische Reiter nutzen das Angebot

13.08.2020

Cloppenburg Beim ersten Turnier nach der Corona-Pause konnte auf der Reitsportanlage des Reit- und Fahrvereines Cloppenburg an zwei Tagen bei acht Prüfungen wieder Turnierluft geschnuppert werden. Die für Juni geplanten Cloppenburger Reitertage konnten bedingt durch die Corona-Pandemie nicht stattfinden. Somit fielen viele Qualifikationen aus.

Die allgemeinen Lockerungen lassen wieder Sportveranstaltungen im kleinen Rahmen zu, was dazu führte, dass die Verantwortlichen ein kleines, aber feines zweitägiges Turnier mit 400 Nennungen innerhalb kurzer Zeit buchstäblich auf die Pferdebeine stellen ließ. Um den Sportlern wieder Gelegenheit zu geben, sich zu qualifizieren und Prüfungen zu reiten, wurde in kürzester Zeit ein Turnier unter Corona-Auflagen geplant. Dieses Late-Entry-Turnier mit Qualifikationen für das Oldenburger Jugendchampionat und der Talentförderung Dressur und Springen der Klasse L des Reiterverbandes Oldenburg fand in Cloppenburg statt. Zudem gab es Dressurprüfungen der Klasse L und Springprüfungen bis Klasse M. Bei ungewöhnlich hohen Temperaturen sahen die Zuschauer spannende Wettkämpfe, allerdings musste die Besucherzahl corona-bedingt begrenzt werden.

„Wir sind sehr froh darüber, dass wir es den Reitern wieder ermöglichen können, ihren Sport unter Turnierbedingungen auszuüben. Gerade im Jugendbereich ist es wichtig, die Qualifikationen und die Talentförderungen stattfinden zu lassen“, sagte Dr. Matthias Wenck, Vorsitzender des RuFV Cloppenburg. „Bedanken möchte ich mich bei meinem Team, das es geschafft hat, in kurzer Zeit ein Turnier auf die Beine zu stellen“, sagte er.

Eine starke Leistung bot unter anderem die elf Jahre alte Lokalmatadorin Johanna Witte, die in der Kombi-Prüfung aus Springen und Dressur Platz drei belegte mit ihren Pferd Mac Cain. Michelle Tangemann (RuFV Saterland und Umgebung) wurde in der Dressur (Klasse A) auf Wonderful Bobby Zweite hinter Tomke von Waden (Jader RC). Ebenfalls Zweite wurde in der Stilspringprüfung (Klasse L) Verena Hempen (RuFV Falkenberg) mit Emmy. Ebenfalls Silber gab es für Arend Westerholt (RuFV Lastrup) im Springen der Klasse M, er hatte Quite Qualentine gesattelt. Mit Platz zwei bestätigte Sandra Wilharm (RV St. Hubertus Garrel) in der zweiten Abteilung der Springprüfung und deren Teamkollegin Zayla Nienaber (Stilprüfung Klasse A) auf Ciquest als Zweite den starken Aufritt der heimischen Reiter.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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