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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Frauenfußball: Cloppenburg setzt auf Konter und Klumpe

20.11.2010

CLOPPENBURG Mit reichlich Hoffnung und etwas Beton im Gepäck nach Bremen: Die Zweitliga-Fußballerinnen des BV Cloppenburg wollen dem SV Werder am Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) mit einem Abwehrbollwerk und gelegentlichen Kontern einen Punkt abtrotzen. Schließlich ist der Druck auf das Schlusslicht, nachdem am vergangenen Wochenende sowohl der Magdeburger FFC (2:2 gegen Tabellenführer Hamburg II) als auch Tebe Berlin (1:1 bei Victoria Gersten) gepunktet haben, nicht gerade kleiner geworden. „Werder ist zwar Favorit, aber uns liegen spielstarke Teams“, zeigt sich BVC-Trainerin Tanja Schulte optimistisch.

Gedanken darüber, wie man die Grün-Weißen in Bedrängnis bringen kann, hat sie sich viele gemacht. So soll Anna Klumpe, die am Freitag ebenso wie Tanja Baumann, Nadine Luttmann und Lena Steenken eine Einladung zum U20-Lehrgang des Niedersächsischen Fußballverbands erhalten hat, in die Innenverteidigung zurückkehren. Ob sie da Seite an Seite mit Daniela Diers oder Katrin Meckelnborg spielen werde, sei noch nicht klar. „Daniela könnte ihre Zweikampfstärke auch weiter vorne einbringen – vielleicht als Stoß-Stürmerin“, sagt Schulte.

In der Offensive könnte sich die erfahrene, robuste Diers mit der jungen, flinken Mareike Kösjan ergänzen. Die B-Jugendliche soll dem Kader des Damen-Teams zumindest bis zur Winterpause, in der sich der BVC verstärken will, angehören. „Mareike ist schon deshalb für uns wichtig, weil sie kreative Akzente setzt“, lobt Schulte. Birgit Niemeyer wird wohl nicht von Anfang an spielen, aber die Abwehrspielerin könnte nach wochenlanger Pause zu einem Kurzeinsatz kommen. Schlechter stehen die Chancen für Nina Vaske, die sich einen Muskelfasserriss zugezogen zu haben scheint.

Aber auch Werder hat Verletzungssorgen. Der Tabellendritte wird wohl auf Katharina Hamann, Saskia Mauckisch, Alexandra De Nuzzo, Fiona Rolffs und Sarah Schneider verzichten müssen. Der Einsatz Katharina Haars und Laura Kerstings ist gefährdet.

Gefährdet ist wohl auch der Plan, das Spiel auf Platz zwölf am Weserstadion auszutragen. Angesichts der schlechten Wetterlage könnte Werder auf einen Kunstrasenplatz ausweichen – was den Cloppenburgerinnen gar nicht gefallen würde. „Ein tiefer Untergrund würde unseren kämpferischen Qualitäten entgegenkommen. Auf Kunstrasen sind dagegen vor allem technische Fertigkeiten gefragt. In dem Bereich dürfte Werder Vorteile haben“, befürchtet Schulte.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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