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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Nordligist hat in entscheidenden Duellen kein Glück

15.11.2018

Cloppenburg Die Herren 30 aus Nikolausdorf-Garrel retten ein Remis. Die Herren 40 stehen in der Nordliga vor einer harten Saison.

Tennis, Herren 30, Bezirksliga: SV Cappeln - TV Holdorf 4:2. Guido Voet (6:1, 6:3) und Christoph Grote (6:3, 6:3) setzten sich in ihren Einzeln durch. Markus Loschen musste sich jedoch mit 2:6 und 3:6 geschlagen geben. Michael Jans erkämpfte sich in einem spannenden Spiel nach 3:6 und 7:6 schließlich im Match-Tiebreak mit 10:5 den Sieg. In den Doppeln machten Voet/Michael Engelmann mit einem klaren 6:2 und 6:2 den Erfolg der Mannschaft perfekt. Grote/Loschen (4:6, 5:7) verloren knapp.

GVO Oldenburg - TC Nikolausdorf-Garrel II 3:3. Jan Emken (4:6, 2:6) unterlag seinem sieben Leistungsklassen (LK) schlechter eingestuften Kontrahenten. Sven Tangemann (6:2, 6:2) siegte nach guter Leistung, während Jens Backhaus (0:6, 1:6) gegen seinen stark spielenden Kontrahenten chancenlos war. Bodo Meyer (6:0, 6:0) glich zum 2:2 aus. In den Doppeln sicherten Tangemann/Christian nach einem 7:6, 3:6 und 10:8 im Match-Tiebreak das Remis, da Backhaus/Meyer (2:6, 3:6) deutlich verloren.

Herren 40, Nordliga: TC Nikolausdorf-Garrel - GW Herzberg 2:4. Mit der zweiten Niederlage im zweiten Spiel belegt der TC den Tabellenplatz sieben. Nach den Abgängen von Holger Ostendorf (VFL Löningen) und Guido Voet (SV Cappeln) zeichnet sich eine schwierige Nordliga-Saison ab.

Robert Presche (6:3, 6:3) war von Beginn an hellwach und ließ seinen um zwei LK besseren Gegner nicht ins Spiel kommen. Mit gewohnt sicherem Grundlinienspiel gewann er Satz eins. Auch danach ließ er nichts anbrennen. Trotz seiner Niederlage zeigte Michael Vormoor (6:7, 6:3, 7:10) eine starke Leistung. In diesem Match gab er kein Aufschlagspiel ab, doch im Match-Tiebreak fehlte ihm das nötige Quäntchen Glück.

Oliver Novak (4:6, 2:6) fand an diesem Tag nicht zu seinem gewohnten Spiel und musste am Ende die verdiente Niederlage hinnehmen. Jens Meyer hatte anfänglich mit seiner Fehlerquote zu kämpfen. Nachdem der erste Satz zunächst ausgeglichen verlief, schaffte er das Break zum Satzgewinn. Im zweiten Satz ließ er den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen und siegte verdient mit 6:4 und 6:3.

In den Doppeln ging die Mannschaft auf volles Risiko, verzichtete auf die eingespielte Paarung Presche/Meyer und versuchte mit ihrer Aufstellung, die Begegnung noch für sich zu entscheiden. Zwei verlorene Match-Tiebreaks zeigen, wie eng die Duelle waren. Sowohl Presche/Novak (2:6, 6:4, 6:10) als auch Vormoor/Meyer (3:6, 7:5, 8:10) mussten ihren Gegnern am Ende gratulieren.

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