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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Cappelnerinnen verlassen Abstiegsränge

12.12.2017

Cloppenburg Ein toller Spieltag für die Volleyballerinnen des Verbandsliga-Aufsteigers SV Cappeln. Das Team des Trainers Ludger Ostermann fuhr gleich zwei Siege ein.

Verbandsliga 1 Frauen, SV Cappeln - Olympia Uelsen 3:0/75:59 (25:21, 25:17, 25:21), SV Cappeln - MTV Lingen 3:1/94:90 (25:22, 25:22, 19:25, 25:21). „Rote Laterne abgegeben, treueste Fans geehrt, großartige Zuschauer, tolle Mannschaftsleistung: So lässt sich der dritte Heimspieltag, der Rückrundenstart in der Verbandsliga, kurz zusammenfassen“, zeigte sich Ostermann begeistert.

„Die drei Punkte gegen den direkten Tabellennachbarn aus Uelsen mussten unbedingt her, um nicht aussichtslos im Tabellenkeller abgehängt zu werden. Dass noch drei Punkte gegen einen Aufstiegskandidaten dazugekommen sind, ist einer super Mannschaftsleistung zu verdanken“, so Ostermann.

Im ersten Satz gegen Uelsen tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab (10:10). Doch spätestens nach sechs guten Aufschlägen von Christina Schumacher (16:10) spielte Cappeln auf einmal wie losgelöst. Auch dank einer überragenden Judith Thierbach im Block ging Satz eins an den SVC.

Im zweiten Satz waren es Thierbachs lange Aufschläge und die präzisen Angaben von Nicole Herding, die die Gäste auf die Verliererstraße brachten. Und wenn doch mal ein Ball durchkam, wurde er von Libera Julia Willenborg weggefischt. Den zahlreichen Zuschauern wurde guter Volleyball geboten, und auch das Schiedsgericht von Lingen überzeugte.

Im dritten Satz schlich sich dann zwar der Schlendrian ins Cappelner Spiel ein, aber das Ostermann-Team konnte dank großen Kampfgeistes endlich mal einen klaren Rückstand ausgleichen. Insbesondere Zuspielerin und Spielführerin Veronika Möller spielte nun groß auf. Und da auch Melanie Spark stark spielte, fuhr der SVC doch noch einen 3:0-Erfolg ein.

Nachdem in der Pause die treuesten Fans des Teams geehrt worden waren, traf der SVC auf den Tabellenzweiten MTV Lingen. Und Cappeln kam mit den frischen Kräften Tanja Jansen und Verena Trommler gut ins Spiel gegen einen Gast, dem die etatmäßige Zuspielerin fehlte.

Hannah Thunert war es schließlich, die den SVC im Zusammenspiel mit Judith Thierbach entscheidend in Führung und so zum Satzgewinn brachte.

Im zweiten Satz zog Lingen zunächst davon, aber Cappeln holte den Rückstand auf. Die Zuschauer sahen nun Volleyball vom Feinsten und einen weiteren Cappelner Satzgewinn.

Im dritten Satz reichten die tollen Aufschläge von Verena Trommler nicht, um alles klar zu machen. Lingen erhöhte das Risiko im Aufschlagspiel, und die Cappelner Annahme schaute den Bällen des Gegners oftmals hinterher, so dass es nur noch 2:1 für den SVC stand.

Im vierten Durchgang wurde um jeden Ball gekämpft, es entwickelte sich ein Krimi. In dem zeigte Cappeln den größeren Siegeswillen. Angefeuert von den Cappelner Fans, die immer wieder Stimmung auf den Rängen machten, ebneten Nicole Beckmann und Christina Schumacher mit guten Aufschlägen den Weg für die große Überraschung. Mit einem 25:21 und somit einem 3:1-Sieg ließen die Cappelnerinnen die Abstiegsränge hinter sich.

Landesliga 2 Frauen, VC Osnabrück III - TV Cloppenburg II 3:0/75:48 (25:21, 25:13, 25:14). Der TVC II hatte in Osnabrück gut angefangen und lange im ersten Satz geführt. Doch dann kam der Einbruch, und der Durchgang ging doch noch verloren. Osnabrück wurde stärker, und die Fehler auf Cloppenburger Seite häuften sich.

So gingen trotz einer guten Abwehr die beiden weiteren Sätze ebenfalls verloren. Ein Grund dafür waren die vielen Aufschlagfehler.

Bezirksklasse Oldenburg Süd Damen, SW Lindern - TV Cloppenburg IV 3:0/75:28 (25:9, 25:9, 25:10). SW Lindern - SW Bakum 0:3/59:77 (25:27, 12:25, 22:25). Vor heimischem Publikum spielten die Lindernerinnen zunächst im Rückspiel gegen die vierte Mannschaft aus Cloppenburg. Diese schlugen sie erwartungsgemäß in weniger als einer Stunde klar.

Im zweiten Spiel gegen Bakum war das Niveau deutlich höher. Das Team aus Lindern lief früh einem Rückstand hinterher. Zwar zeigte es Kampfgeist und kam sogar noch zu einem Satzball, am Ende jubelten aber die Bakumerinnen.

Im zweiten Satz war die Luft bei Lindern komplett raus. Es klappte nichts mehr, so ging der Durchgang klar verloren. Zwar gingen die Schwarz-Weißen hochmotiviert in den dritten Satz, doch erneut lief es nicht rund. Die zahlreichen Fehler, vor allem im Aufschlag, warfen Lindern immer wieder zurück, so dass es nicht zum Sprung in Satz vier reichte. Dem Gegner wurde es zu einfach gemacht, Druck auf Lindern auszuüben.

Die Lindernerinnen zeigten sich anschließend selbstkritisch. Sie hätten sich die Niederlage aufgrund fehlender Konsequenz selbst zuzuschreiben. Es war die erste Niederlage des Aufsteigers im fünften Saisonspiel.

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