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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Mit Sieg über Erzrivalen aus der Liga verabschieden

05.04.2019

Cloppenburg Zu ungewöhnlicher Zeit – Samstag, 19 Uhr (Halle Leharstraße) – ein ungewöhnlicher Saisonabschluss: Die Volleyballerinnen des TV Cloppenburg verabschieden sich vom heimischen Publikum gleichzeitig aus der Dritten Liga West, der sie seit Gründung zur Saison 2012/13 ununterbrochen angehört haben. Gegner ist der ewige Rivale TV Eiche Horn, der als Tabellenachter in der Liga bleiben wird, den das Team von Tomislav Ristoski im Hinspiel mit 3:2 besiegte.

Es war einer von vier Siegen mit diesem Ergebnis, nur einmal gab es einen 3:0- und zweimal einen 3:1-Erfolg bei vier 2:3-Niederlagen für den TVC in dieser Saison – zu wenig, um mehr als Platz zehn zu erreichen. Und dieser Rang ist gefährdet, denn der punktgleiche Konkurrent ASV Senden tritt beim Schlusslicht VfL Lintorf an und könnte den TV Cloppenburg noch überflügeln.

„Ich hoffe, Lintorf spielt so ehrgeizig wie gegen uns. Wir wollen auf jeden Fall den Erzrivalen Eiche Horn besiegen und Platz zehn halten“, sagt Trainer Ristoski. Denn dann wäre, sollte es nach den Relegationsspielen und bis zum Meldestichtag im Mai noch Veränderungen durch Verzicht von Mannschaften und dann weniger als zurzeit drei Absteiger geben, der „Dino der Liga“ für eine weitere Saison Drittligist. Dies ist zurzeit allerdings eher unwahrscheinlich.

Wahrscheinlich ist, dass aus beruflichen Gründen der TV Cloppenburg einige Abgänge verzeichnen wird. Ob es deshalb nach dem Spiel Verabschiedungen geben wird, ist noch offen. Offen ist auch, ob Simone Dartsch und Irene Wessel an diesem Samstag spielen können, da sie erkrankt waren. Auch der Einsatz von Carina Mählmeyer ist fraglich. Möglich ist, dass die „Guten Seelen der Mannschaft“, wie Ristoski Lisa Lammers, Alexandra Raker und Johanna Kalvelage respektvoll nennt, gegen Eiche Horn mit von der Partie sind. Über seine Rolle ist auch noch nicht entschieden. „Wenn wir ein schlagkräftiges Team aufbieten können, werde ich wohl bleiben“, so Ristoski.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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