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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Ristoski-Team trifft auf dritte Topmannschaft in Folge

14.12.2019

Cloppenburg Was für ein Dezember! Von wegen gemütliche Adventszeit. Die Vorweihnachtszeit ist für die Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg alles andere als besinnlich. Zuerst (1. Dezember) haben sie zu Hause Spitzenreiter RC Sorpesee begrüßt, dann (7. Dezember) haben sie beim Zweiten Fortuna Bonn gespielt, und nun (diesen Samstag) geht es zum Tabellendritten MTV Hildesheim. Schwerer hätte das Dezember-Programm für die Cloppenburgerinnen nicht gestaltet werden können. „Das ist wirklich ein schweres Los“, sagt TVC-Trainer Tomislav Ristoski und lacht.

Zum Lachen zumute sein soll den Hildesheimerinnen an diesem Samstag ab 16 Uhr aber auf keinen Fall. „Wir haben gegen sie zu Hause zwar verloren, aber mit 2:3-Sätzen. Und wer zwei Sätze gegen ein Team gewinnt, der kann es durchaus auch besiegen“, sagt Ristoski.

Allerdings scheint Hildesheim noch stärker geworden zu sein, als die Mannschaft Mitte September beim Gastspiel in Cloppenburg schon war. Schließlich hat der MTV zuletzt mal eben in 3:0-Sätzen beim bisherigen Dominator der Liga RC Sorpesee gewonnen.

Das hat Ristoski allerdings nicht überrascht. „Der RC Sorpesee ist aufgrund seiner starken Aufschläge besonders erfolgreich gegen Teams, die Probleme in der Annahme haben. Und die hat Hildesheim nicht“, erklärt der Cloppenburger Coach.

Das heißt aber auch: Die Annahme des TVC wird diesmal besonders gefordert sein. Und das ist mehr als eine Annahme – eher eine Feststellung. Schließlich haben sich Ristoski und seine Spielerinnen noch einmal das Heimspiel gegen den MTV auf Video angeschaut und unter anderem diese Erkenntnis daraus gezogen.

Schwer wird es für den TVC im letzten Spiel des Jahres aber auch, wenn die Cloppenburgerinnen in der Annahme über sich hinauswachsen sollten. Schon deshalb, weil Elvira Döring (Kreuzbandriss) bekanntlich fehlen wird, und da mit Janna Eilers ein weiterer Ausfall hinzukommt. Zwei andere Spielerinnen müssen wegen ihrer Arbeit nachkommen.

Nun gilt es, die dritte Niederlage in Folge zu verhindern, oder zumindest einen guten Eindruck zu hinterlassen. Schließlich geht es erst am 18. Januar 2020 weiter – und zwar beim Tabellenfünften USC Münster II. Das wird auch schwer, aber zumindest haben sie dann den harten Dezember hinter sich . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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