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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Cappeln startet in Saison

20.09.2019

Cloppenburg Im nunmehr dritten Jahr hintereinander in der Verbandsliga haben die Volleyballerinnen des SV Cappeln das Image einer „Fahrstuhlmannschaft“ abgelegt. Mit dem vierten Platz in der letzten Saison haben sie zudem ein Ausrufezeichen gesetzt. Am Sonntag startet das Team des Trainers Ludger Ostermann in die neue Saison.

Verbandsliga 1 Frauen, Sonntag, 10 Uhr, Copernicus-Gymnasium, VfL Löningen - Alemannia Salzbergen, VfL Löningen - SV Wietmarschen II. Den erfolgreichen Saisonstart gegen den Absteiger aus der Oberliga wollen die Löningerinnen gegen die ebenfalls siegreiche Alemannia, die schon länger in dieser Klasse spielt, fortsetzen. Das dürfte gegen die eingespielte und erfahrene Mannschaft schwer werden. Doch es könnte klappen – auch gegen Mitaufsteiger Wietmarschen.

Lea Grönheim und Henrike Köster stoßen dann zur Mannschaft dazu, so dass mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Allerdings müssen die Löningerinnen auf Anemone Jansen verzichten, was bedeutet, dass ein Angreifer die Position der Libera übernehmen muss.

Sonntag, 11 Uhr, Sporthalle Cappeln, SV Cappeln - BW Lohne, SV Cappeln - SV Bad Laer II. Der Nordwestdeutsche Volleyballverband (NWVV) hat Cappeln statt in eine Neunerstaffel in eine Elfer-Staffel eingeteilt. Hintergrund ist, das zusätzlich eine Kadermannschaft des NWVV in die schon proppenvolle Liga gesteckt wurde. Da das NWVV-Team nicht absteigen kann, wird es vier sichere Absteiger geben und zusätzlich eine Mannschaft, die es über die Relegation erwischen kann. Nahezu die Hälfte aller Mannschaften wird also absteigen können. Das Saisonziel des SVC lautet somit: Nicht zur unteren Hälfte der Liga zu gehören

Dieses Ziel ist nicht einfach zu erreichen: Hat man mit den drei Absteigern FC 47 Leschede II, BW Emden-Borssum und SV Bad Laer II doch gleich drei Ex-Oberligisten in die Liga hinzubekommen. Während der SVC gegen BW Emden-Borssum schon im Verbandspokal gespielt und deutlich verloren hat, ist Leschede II mit zwei Niederlagen gestartet. Und auf Bad Laer II trifft Cappeln gleich am ersten Spieltag. Lediglich die Mannschaften aus Lingen, der Nachbarverein BW Lohne, Alemannia Salzbergen und Emlichheim IV sind „alte Bekannte“ aus der letzten Saison. Als Aufsteiger kommen der VfL Löningen sowie der SV Wietmarschen II dazu. Beide haben schon Verbandsligaerfahrung. Der SV Cappeln hat in einem Vorbereitungsturnier gegen Löningen das Nachsehen gehabt.

Der erste Spieltag hat es für den SV Cappeln gleich in sich, denn mit BW Lohne ist ein langjähriger Konkurrent zu Gast. Mit ihm lieferte sich Cappeln in der letzten Saison enge Matches, und die Teams lagen in der Abschlusstabelle nahezu gleich auf – Lohne wurde knapp hinter Cappeln Fünfter. Allerdings hat der Nachbarverein aufgrund von Verletzungen und studienbedingten Abwesenheiten möglicherweise nicht alle „Mann“ an Bord.

Zweiter Gegner ist Oberligaabsteiger SV Bad Laer II. „Die Spielerinnen der Bundesligareserve sind bestens ausgebildet und spielen einen schulmäßigen Volleyball mit guter Feldabwehr und wenig Eigenfehlern“, sagt Ostermann. Eine Einschätzung der Mannschaft sei dennoch schwierig, weil man nie wisse, wer den Aufstieg in die Bundesligamannschaft geschafft hat, und welche Perspektivspielerinnen nachrücken bzw., ob „alte Hasen“ in die Verbandsliga zurückkehren.

Aber auch innerhalb der Cappelner Mannschaft hat es Veränderungen gegeben. Mit Sonja Heyer, Konstantina Tsironis und Ida Marie Preut schlossen sich gleich drei „Neue“ dem SV Cappeln an. Katharina Ostermann – als Jugendspielerin im letzten Jahr schon in der Verbandsliga eingesetzt – und Romy Kokenge sind dagegen mit dem „alten“ Kader vertraut.

Nominell fünf neuen Spielerinnen stehen mit Anna Lübbe, Melanie Spark und Julia Willenborg „nur“ drei Personen gegenüber, die nicht mehr auf der Stammspielermeldekarte des SVC stehen. Wobei Melanie Spark weiterhin mittrainiert und im Notfall zur Verfügung stünde, und sicherlich Julia Willenborg nach der Babypause wieder zur Mannschaft stoßen wird.

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