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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TVC will gute Phasen über gesamte Spielzeit ausdehnen

20.09.2019

Cloppenburg Sie haben sich zum Auftakt zumindest phasenweise richtig gut angestellt und einen Punkt geholt, müssen sich aber steigern, wenn es an diesem Samstag nicht bei dem einen Punkt bleiben soll. Sechs Tage nach der 2:3-Heimniederlage der Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg gegen den MTV Hildesheim steht für das Team des Trainers Tomislav Ristoski das erste Auswärtsspiel an. Der TVC kämpft an diesem Samstag ab 20 Uhr bei Union Emlichheim II um Zähler.

Gegen die Hildesheimerinnen haben die TVC-Spielerinnen ihre Bilanz im Vergleich zur letzten Saison schon verbessert. Mit dem einen Punkt ist nach einem Spiel bereits mehr erreicht als 2018/19 in zwei Partien. 1:3 und 0:3 waren diese Duelle ausgegangen.

Nun wollen die Cloppenburgerinnen auch ihre Bilanz in Spielen gegen die Union-Reserve verbessern. Nach einem 0:3 und einem 1:3 in der zurückliegenden Saison wäre auch hier schon der Einzug in den Tiebreak ein Schritt nach vorne, aber der TVC will mehr.

Zuerst einmal mehr Konstanz, die dann wiederum zu mehr Punkten führen soll. „Gegen Hildesheim haben wir im ersten und vierten Satz gut gespielt. Aber auch zwischendurch hatten wir immer mal wieder starke Phasen“, sagt Ristoski.

Bis das Team diese Phasen auf ein ganzes Spiel ausdehnen kann, wird es wohl noch etwas dauern. Aber Fortschritte sind schon am Samstag nötig. „Union hat eine eingespielte Truppe“, sagt Ristoski. „Bei denen hat sich kaum was verändert.“

Allerdings hat der TVC etwas, was die Zweitliga-Reserve noch nicht hat: einen Punkt. Schließlich verlor Emlichheim am ersten Spieltag mit 1:3 bei Fortuna Bonn.

Zuversichtlich stimmt Ristoski aber weniger dieses Ergebnis als die Tatsache, dass „wir im Training gut gearbeitet haben“. Verzichten muss er diesmal auf Mittelblockerin Simone Elsner. Dafür ist eine Stand-by-Spielerin für diese Position, Johanna Kalvelage, wieder mit von der Partie.

Nicht mit dabei sein soll dagegen die Nervosität. Die könnte sich angesichts einer riesigen Halle und einer großen Zuschauerkulisse durchaus einstellen. Aber vielleicht beruhigen sich die Spielerinnen ja auch mit folgender Erkenntnis: Viel schlechter als im September 2018 (0:3) kann es gar nicht laufen . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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