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Volleyball: Überraschungssieger trifft auf ehemaligen Angstgegner

01.12.2018

Cloppenburg Es war im März 2017, als aus dem Angstgegner ein ehemaliger Angstgegner wurde. Den Drittliga-Volleyballerinnen des TV Cloppenburg war erstmals ein Punktspielsieg gegen den TV Eiche Horn gelungen. Angst müssen sie nun nicht mehr vor dem Bremer Stadtteilclub haben, Respekt allerdings schon. Schließlich ist die Mannschaft aus Horn-Lehe immer noch ein äußerst schwer zu bezwingender Gegner. Da wundert es auch nicht, dass TVC-Kapitänin Katharina Rathkamp den Gegner „noch weiter oben erwartet hätte“. Zurzeit ist das Team aus der Hansestadt Siebter und hat – bei einem mehr absolvierten Spiel – doppelt so viele Punkte wie der TVC auf dem Konto. Der will mindestens einen Zähler vom Spiel bei Eiche Horn mitbringen, das an diesem Sonntag (16 Uhr) über die Bühne geht.

Dass sie wesentlich besser platzierte Gegner schlagen können, haben die Cloppenburgerinnen ja gerade erst bewiesen. Der zweitplatzierte BSV Ostbevern zog zuletzt mit 1:3-Sätzen in Cloppenburg den Kürzeren.

„Das Spiel war bombe, und wir würden natürlich gerne so weitermachen“, sagt Rathkamp. „Der Kader Eiche Horns hat sich nach der letzten Saison nicht verändert. Er hatte in der letzten Spielzeit eigentlich nur in der Annahme Probleme, was für uns heißt, dass wir wieder richtig gut aufschlagen müssen.“

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Verzichten muss der TVC diesmal auf Libera Irene Wessel (privat verhindert) und die erkrankten Jule Lampe (Außenangreiferin) sowie Simone Dartsch (Mittelblockerin). Natalie Hinxlage übernimmt die Libera-Position, und Lisa Lammers stellt sich erneut für den Mittelblock zur Verfügung.

Ob Betreuer Tomislav Ristoski rechtzeitig da sein wird, bleibt derweil abzuwarten. Er ist aus privaten Gründen nach Mazedonien gereist, will aber Samstagabend zurück sein. „Er hilft uns schon sehr“, freut sich Rathkamp.

Dass die Cloppenburgerinnen sich in den letzten Spielen deutlich gesteigert haben, liege aber auch daran, dass die Spielerinnen erst zu einer Einheit zusammenwachsen mussten. „Wir waren ein ziemlich zusammengewürfelter Haufen“, sagt Rathkamp. „Nun sind wir eingespielt.“

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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