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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Zittersaison diesmal verhindern

13.09.2019

Cloppenburg Das Schicksal des Hamburger SV, als Dino der Fußball-Bundesliga abzusteigen, blieb den Volleyballerinnen des TV Cloppenburg in der dritten Liga West erspart. Denn deren Gründungsmitglied bleibt der Liga West auch in der Saison 2019/2020 erhalten.

Entsprechend groß war die Erleichterung, als nach dem Aufstieg des BSV Ostbevern und des VC Allbau Essen und nur einem Absteiger mit SF Aligse ein Platz frei wurde, den der Beste von drei Regelabsteigern, eben der TVC, wahrnehmen durfte. Mit dem Wunsch, in der kommenden Saison stressfreier das Ziel Klasserhalt zu erreichen, ging es in die Vorbereitung.

Dass es aus eigener Kraft gehen wird, davon ist Trainer Tomislav Ristoski überzeugt. „Wir sind gut aufgestellt, das Klima im Team ist großartig, und die Vorbereitung lief sehr gut“, sagt der 46-jährige Mazedonier, der Anfang August mit dem Feinschliff begann, nachdem das Team zuvor unter der Physiotherapeutin und Fitness-Trainerin Michaela Lüpken mit Kondition, Kraft und Schnelligkeit die notwendigen Voraussetzungen geschaffen hatte. So sorgten auch die guten Ergebnisse bei den Turnieren in Osnabrück, Münster und Oldenburg für Optimismus.

Bei den Verstärkungen liegt, so betonte Ristoski, der Blick auf jungen, entwicklungsfähigen Spielerinnen, die dem Verein länger erhalten bleiben. So wird die 20-jährige Außenangreiferin Tea Terzievska in Deutschland zunächst die Sprache erlernen, um hier zu studieren. Über Ristoski, der die aus Nordmazedonien stammende Spielerin sehr gut kennt, kam sie zum TVC. Dorthin hat die 15-jährige Polina Bizhdo, die mit ihren Eltern nach Deutschland kam, ihren Weg gefunden, überzeugte beim Training und wird, nachdem sie drei Spiele in der Reserve absolviert hat, zum Kader als Diagonalangreiferin gehören. Mit Kristin Fischer (damals Kowollik) kehrt eine Spielerin zurück, die bereits in der Saison 2014/15 für den TVC gespielt hat. Xandra Mochoff hat den Sprung aus der TVC-Reserve ins Team geschafft, zu dem „Stand-by-Spielerinnen (Johanna Kavelage, Lisa Lammers, Alexandra Raker) gehören, beziehungsweise Elvira Döring – für Ristoski die beste Zuspielerin der Liga – und Katharina Rathkamp noch ein Jahr dranhängen.

„Sie sind unsere größten Unterstützer, die mit sehr viel Herz dabei sind. Und ich bin stolz darauf, diese Spielerinnen in unserem Kader zu haben“, sagt Ristoski. So wird beispielsweise Döring dafür sorgen, dass aus der 16-jährigen Jule Lampe eine zukünftige Stammzuspielerin wird. „Jule ist sehr fleißig, hat beim Turnier in Oldenburg allein auf dieser Position gespielt“, lobt der Trainer, der auf der Position der Libera Natalie Hinxlage auf Abruf einsetzen kann, ansonsten eine der Außenangreiferinnen diesen Posten übernehmen wird.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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