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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

WSV glänzt am 3. Oktober als starke Einheit

10.10.2019

Cloppenburg /Wagenfeld In Wagenfeld mit starkem Teamgeist gut gefahren: Die Schwimmer des Wassersportvereins Cloppenburg haben sich am Einheitsfeiertag schon um sieben Uhr morgens getroffen, um gemeinsam zum 28. Wagenfelder Auburg Pokal-Schwimmen zu reisen. Und die Aktiven waren diesmal besonders motiviert, ging es doch für die Einzelkämpfer im Wasser darum, eine gute Gesamtplatzierung für ihren Verein zu erringen. Und das schafften sie: Nach Platz fünf in der Gesamtwertung im Vorjahr reichte es diesmal zu Rang drei hinter dem Sieger und Gastgeber TuS Wagenfeld und der SG Syke/Barrien.

Kleine Schwimmhalle

Mit großem Teamgeist waren die 21 Aktiven des WSV unter den 119 Teilnehmern aus zwölf Vereinen, die in die kleine Halle der Gemeinde im Landkreis Diepholz gekommen waren, ans Werk gegangen. Die Neongrünen fielen nicht nur durch ihre Kleidung, sondern vor allem durch starke Leistungen auf.

So belegten als stärkstes WSV-Team die Mädchen Lucy Weber, Kimberly Büter und Jolina Scholz in der Teamwertung „2010 weiblich“ den ersten Platz. Aber auch die anderen Aktiven sammelten wichtige Zähler für die Gesamtwertung: Jeweils auf den zweiten Rang kamen die WSV-ler der „Jugend B männlich“ (Jahrgänge 2004/2005) Joel Negura und Julien Wilkens, die Teilnehmerin der „Jugend A weiblich“ (Jg. 2003 und älter) Stephanie Thölken und die Schwimmerin des Jahrgangs „2011 weiblich“ Jana Bauer.

Dreimal Dritter

Jeweils auf den dritten Platz kämpften sich das Team „Jugend D weiblich“ (Jg. 2008/2009) mit Diana Bauer, Charlize Negura und Helin Sahin, die Gruppe der „Jugend D männlich“ (Jg. 2008/2009) mit Dominik Salwasser, Max Stecklein, Jan Stecklein, Tom Tholen, Leon Lohrey und Thilo Möller sowie die Truppe „2010 männlich“ mit Devin Herdt, Maxim Tom und Emin Berisik. Ein weiteres WSV-Team erreichte in der Teamwertung „Jugend C“ (Jg. 2006/2007) den vierten Platz mit Justin Neumann und Arne Sauer.

Freude beim Trainer

„Unsere Kids haben wieder einige tolle Bestzeiten ins Wasser gelegt“, freute sich der sportliche Leiter und Trainer des WSV, Mario Weber, über die Leistungen. „Aber leider gab es auch einige Disqualifikationen. Es gibt noch viel zu verbessern in den nächsten Trainingswochen“, denkt Weber schon weiter. Verbessert wird natürlich gemeinsam. Schließlich tut auch in Individualsportarten wie dem Schwimmen Teamgeist gut. Und davon haben die WSV-Aktiven reichlich . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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