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Cloppenburger üben nach Titelkämpfen Selbstkritik

31.05.2008

HAMBURG /CLOPPENBURG Da wäre mehr drin gewesen – sagen zumindest die Sportler selbst: Die Schwimmer des Cloppenburger SV haben bei den Norddeutschen Titelkämpfen durchschnittliche Leistungen gebracht. Nur Andrea Kostrowski kann auf eine neue Bestzeit verweisen: Über 50 m Schmetterling schwamm sie in 32,41 Sekunden auf Platz zwölf.

Für die Meisterschaften in Hamburg hatten 930 Schwimmer aus 144 Vereinen gemeldet. So mussten die Titelkämpfe in zwei Bädern ausgetragen werden. Wie alle Schwimmer mussten auch die fünf Athleten des Cloppenburger SV eng zusammenrücken – vielleicht ein Grund für ihre eher durchschnittlichen Leistungen. „Ich glaube, die Bahn war 54 Meter lang“, versuchte Frank Stuckenberg sich und seine Leistungen zu verteidigen. Über 50 m Schmetterling schwamm er in 27,29 Sekunden auf Platz zehn. Das Ziel, die 100 m Schmetterling unter einer Minute zu schwimmen, erreichte Stuckenberg nicht ganz. 1:02,60 Minuten brachten ihm Platz elf ein.

„Die ersten 25 Meter waren super, dann kam nicht mehr viel“, gab sich Philipp Bergmann selbstkritisch. Die 50 m Rücken brachte er in 30,75 Sekunden hinter sich (Platz sieben) – er hatte sich vorgenommen, unter der 30-Sekunden-Marke zu bleiben. Gegen starke Konkurrenz sicherte sich Debütantin Mareike Jansgers über die gleiche Strecke in 34,99 Sekunden den achten Platz.

Die andere Debütantin bei den Norddeutschen Meisterschaften, Andrea Kostrowski, konnte nach ihrer Bestzeit über 50 m Schmetterling über 100 m Freistil nicht überzeugen – zumindest nicht sich selbst: „Ich hätte schneller sein können“, sagte sie nach ihrem 26. Platz (1:05,40 Minuten). Über die halbe Distanz erreichte sie in 0:29,60 Minuten Platz 13. Kerstin Baumann wurde über die 50 m Freistil in 0:29,18 Minuten Fünfte.

Nicht ganz so kritisch wie die Sportler sahen die Trainer Stephanie Thölken und Axel Schwienhorst den Auftritt des CSV in Hamburg: „Wir sind mit den Leistungen zufrieden, da wir nicht gezielt genug auf die Norddeutschen Meisterschaften hintrainiert haben.“

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