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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Coach Meyer sucht vor Derby nach Libero

11.05.2012

KREIS CLOPPENBURG Derby an der Ostlandstraße: Nach dem vor einer Woche verlorenen Heimspiel gegen Hansa Friesoythe (1:3) steht für Fußball-Bezirksligist SV Emstek an diesem Freitag, 19.15 Uhr, das nächste Kreisderby auf dem Programm. Es geht gegen den BV Cloppenburg II.

SV Emstek - BV Cloppenburg II. Die Cloppenburger werden in einer ähnlichen Besetzung ins Spiel gehen, wie am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen SW Osterfeine (0:3). „Es wird nur kleine Veränderungen geben“, sagt BVC-Coach Til Bettenstaedt. So steht Efthimios Stoimenou wieder zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler ist nach überstandenem Muskelfaserriss ins Team zurückgekehrt.

Die Entwicklung des SV Emstek in dieser Saison hat Bettenstaedt tief beeindruckt: „Hut ab, was die Emsteker bisher gespielt haben. Dabei hatten sie viel Verletzungspech“, sagt der ehemalige Bundesligaprofi. Zudem habe Emstek noch den Weggang Jan-Henric Puntes verkraften müssen, so Bettenstaedt.

Für den Rest der Saison droht auch der Ausfall Christian Seidels. Der Libero zog sich im Heimspiel gegen Hansa Friesoythe (1:3) eine Knieverletzung zu. Eine genaue Diagnose stehe laut Emsteks Trainer Torsten Meyer noch aus. „Christian hat eine starke Saison gespielt. Er hat die meisten Tore vorbereitet“, sagt Meyer.

Wer die Libero-Position einnehmen werde, hat Meyer noch nicht entschieden. In Frage kommen Björn Feldhaus und Johannes Pleye. Ins Team gedribbelt hat sich Youngster Johannes Lampe. „Er hat auch gegen Friesoythe eine ansprechende Leistung gezeigt“, freut sich Meyer.

SV Peheim - GW Mühlen. Ihr Abstiegsendspiel vor einigen Tagen gegen den STV Barßel (0:2) haben die Peheimer in den Sand gesetzt. Dementsprechend läuft alles darauf hinaus, dass die Peheimer in der neuen Saison in der Kreisliga auflaufen werden. Mit welchem Personal sie in der Liga antreten werden, ist noch offen.

Peheims Trainer Georg Schultejans kann sich die Verlängerung seines Engagements über das Saisonende hinaus gut vorstellen. „Die Ergebnisse stimmen zwar nicht, aber die Arbeit mit der Mannschaft macht mir Spaß“, sagt er.

Das ist auch dem Vorsitzenden Wilfried Osterkamp aufgefallen, der deshalb mit dem Gedanken spielt, die Zusammenarbeit fortzusetzen. „Georg passt gut zu uns. Außerdem kommt er auch bei der Mannschaft gut an“, sagt er. Unterdessen ist noch unklar, mit welchen Spielern es in die neue Saison geht. Klaus Bregen wird nicht dabei sein. Er hört am Saisonende auf (Sonnabend, 16 Uhr).

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