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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Coach Panos Tsironis fordert mehr taktische Disziplin

12.02.2016

Cloppenburg /Nienburg Nach zwei Niederlagen in Folge gastieren die Volleyballerinnen des TV Cloppenburg am Sonntag, 15 Uhr, beim VC Nienburg. Ein Gegner, der es in sich hat. „Die Nienburgerinnen sind ein brandgefährlicher Gegner“, sagt Cloppenburgs erfahrener Trainer Panos Tsironis.

Zwar konnte der TV Cloppenburg das Hinspiel 3:0 gewinnen, aber dafür könne sich die Mannschaft nun nichts mehr kaufen, meint der Grieche. „Nienburg besitzt viele Stärken. Unter anderem hat das Team eine gute Abwehr und einen guten Aufbau“, sagt Tsironis. Darüber hinaus sei er sich sicher, dass die Nienburgerinnen besser spielen werden als im Hinspiel.

Wenn sein Team an der Weser bestehen wolle, müsse gegenüber der Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen den SV Bad Laer eine Leistungssteigerung her. „Vor allem müssen wir taktisch viel disziplinierter agieren“, findet der TVC-Coach. Dies habe sein Team gegen den Tabellendritten aus Bad Laer vermissen lassen.

Verzichten muss Tsironis wohl auf Andrea Buschmann, die bereits am letzten Spieltag aus beruflichen Gründen nicht spielen konnte. Erfreut zeigt er sich unterdessen darüber, dass Marita Lüske nach ihrer Verletzung wieder auf dem Weg zu alter Stärke ist. Auch gegen Bad Laer sammelte Lüske Spielpraxis.

Beim VC Nienburg hat es indes vor der Saison einen Umbruch gegeben. Routinierte Spielerinnen haben den Verein, der seine dritte Drittliga-Spielzeit absolviert, verlassen. Darunter mit Kayla Manier (zurück nach Amerika) und Julia Höftmann (zum Eimsbütteler TV in die Dritte Liga Nord) zwei absolute Leistungsträgerinnen. Die Mannschaft besteht aus starken Talenten, die in der Liga bereits Akzente setzen konnten. Aktuell ist der Verein mit fünf Siegen Tabellenachter.

Die Cloppenburgerinnen müssen sich allerdings nicht nur auf einen erfolgshungrigen Gegner einstellen, sondern auch auf ein lautstarkes Publikum. „In der Halle wird ordentlich was los sein. Die Unterstützung der vielen Zuschauer für ihre Mannschaft ist riesengroß. Aber das Publikum verhält sich gegenüber der Gastmannschaft nie unfair“, betont Tsironis.

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