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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Wettkampf: CSV trumpft trotz Trainingsrückstands auf

21.03.2013

Cloppenburg /Osnabrück Geplanscht wird ja eher selten, wenn sich Leistungsschwimmer treffen – höchstens mal ein wenig gepanscht. Unter dem merkwürdigen Titel 9. „Schwimm-Meeting“ hatte die TSG Burg Gretesch am Wochenende ins Osnabrücker Nettebad geladen, und jede Menge Top-Athleten waren gekommen. Die spornten offensichtlich die Nachwuchsschimmer des Cloppenburger SV an. Im Vergleich mit der übermächtigen Konkurrenz wuchsen die CSV-Talente über sich hinaus – und lieferten so eine Bestzeit nach der anderen ab.

Niederländer am Start

Olympiateilnehmerin Dorothea Brandt war ebenso ins Nettebad gekommen wie Lisa Graf und Erik Steinhagen, die schon um Europameisterschaftsmedaillen geschwommen sind. Aber auch zahlreiche Toptalente aus den Niederlanden, Berlin, Chemnitz oder Dortmund, die sich erst noch einen Namen machen müssen, präsentierten sich in Osnabrück. So waren die ersten drei Plätze für die meisten Cloppenburger diesmal außer Reichweite, was aber offenbar keinen Einfluss auf ihre Motivation hatte.

Das zeigte gleich Pia Hüsing. Die B-Jugendliche konnte ihre Bestzeit über 100-m-Rücken (1:41,43 Minuten) auf der 50-m-Bahn um neun Sekunden verbessern. Sie wurde 26. und anschließend – ebenfalls in neuer persönlicher Bestzeit – 21. über 50-m-Schmetterling (0:44,65).

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Talente überzeugen

Auch die beiden jüngsten CSV-Teilnehmer – Malte Dasenbrock und Anna Westphal (beide Jahrgang 2000) – konnten sich gleich auf mehreren Strecken verbessern. Am stärksten steigerten sich beide über 50-m-Brust. Anna wurde in 0:49,23 Minuten 23. der C-Juniorinnen, Malte in 0:45,69 Minuten Achter der C-Jugend. Denselben Platz konnte er sich in 0:33,49 Minuten über 50-m-Freistil sichern.

Klara Nitsche musste sich nicht nur mit starker Konkurrenz, sondern zusätzlich noch mit gesundheitlichen Problemen herumschlagen. Und sie schlug sich gut, schlug die B-Jugendliche doch über 100-Meter-Schmetterling nach 1:40,02 Minuten als Zwölfte an.

Kevin Güntner konnte sich nicht nur über zwei Bestzeiten freuen, sondern ebenfalls einen zwölften Platz vorweisen. Zum ersten Mal war der B-Jugendliche die 50-m-Schmetterling auf der Langbahn geschwommen und gleich unter 40 Sekunden (0:39,65) geblieben.

Dem wollte Lukas Westphal offenbar in nichts nachstehen: Auf allen sieben Strecken, die er in Angriff genommen hatte, verbesserte sich der schnelle B-Jugendliche. Insbesondere in seiner Hauptlage Rücken präsentierte er sich stark. Über 50-m-Rücken verbesserte er seine Zeit auf 0:37,61 Minuten und wurde damit Fünfter, die 100-m-Rücken brachte er in 1:22,69 Minuten als Elfter hinter sich. Doch damit nicht genug: Auf der 200-m-Rücken-Strecke glänzte er in 2:59,96 Minuten als Siebtschnellster des Wettkampfs.

Sechsmal verbessert

Auch Thilo Nitsche ging siebenmal an den Start. Er konnte sich allerdings „nur“ sechsmal steigern. Dafür sicherte er dem Cloppenburger SV eine Medaille. Die 200-m-Rücken beendete er am Sonntagnachmittag als Dritter der A-Jugend. Und das, obwohl er wegen eines Auslandsaufenthalts eine Woche mit dem Training ausgesetzt hatte.

Konkurrenz als Vorbild

Uta-Masami Münch sah die Veranstaltung als große Herausforderung und Ansporn für die Zukunft: „Dieser Wettkampf hat den Schwimmern nicht nur körperliche, sondern auch mentale Leistungen abverlangt. Hier durften sie sich mit nationalen und internationalen Talenten messen, schwimmsportlichen Größen zusehen und erkennen, wohin ein diszipliniertes Training führen kann“, sagte die CSV-Trainerin. „Leider mussten sie aber auch feststellen, dass sich der Trainingsrückstand bemerkbar macht.“

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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