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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

GESPANNFAHREN: Dritter Griff nach der Krone

20.06.2007

THüLE Nach 1997 und 2004 möchte sich Rainer Duen aus Vordersten-Thüle zum dritten Mal die Krone des Deutschen Meisters der Vierspänner aufsetzen. Gelegenheit dazu hat der gelernte Pferdewirt vom Donnerstag, 21., bis Sonntag, 24. Juni. Dann finden auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins St. Martin Greven-Bockholt die Deutschen Meisterschaften der Gespannfahrer statt.

Doch es sind nicht nur die nationalen Titelkämpfe, die das Turnier für Duen so spannend machen. Neben den Meisterschaften geht es für den 36-jährigen Duen noch um die Qualifikation für CHIO in Aachen. Alles was Rang und Namen hat, wird deshalb auf der Reitsportanlage in Greven an den Start gehen. Lediglich das Urgestein des Deutschen Fahrsports, der amtierender Deutscher Meister Michael Freund, wird nicht dabei sein. Er hat sich vom aktiven Fahrsport verabschiedet. Seit 1991 ist Duen im aktiven Fahrsport tätig und ist mehr oder weniger in die Fußstapfen seines Vaters, des zehnfachen Deutschen Meisters Bernd Duen, getreten, der zudem sein Ausbilder ist. In Nordrhein-Westfälischen Greven wird der Inhaber des Goldenen Fahrabzeichens mit seinem Erfolgsgespann antreten. Natürlich dabei ist in Greven auch sein Lehrmeister Vater Bernd. „Ich rechne mir durchaus gute Chancen aus. Doch man weiß nie, was noch passieren kann. Besonders im Gelände kann einiges passieren“, sagt der

Mannschaftsweltmeister von Aachen, der für den Reit- und Fahrverein Thüle startet.

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Die Königsklasse des Fahrsports ist beim Reit- und Fahrverein Greven-Bockholt zum ersten Mal Gast. Somit betreten alle Fahrer „Neuland“. Rainer Duens Vater Bernd bezeichnete die Fachwelt dem Mann mit den „Goldenen Händen“ auf dem Kutschbock. Die Konkurrenz im deutschen Lager ist groß. Einer der schärfsten Rivalen wohnt sozusagen unmittelbarer Nachbarschaft in Lähden und heißt Christoph Sandmann. Der gewann bei Welttitelkämpfen in Aachen im Vorjahr in der Einzelwertung die Bronzemedaille. Aber auch Ludwig Weinmeyer oder Josef Zeitler zählen zum engsten Favoritenkreis. Duen gehört zu den Spitzenfahrern in der „Formel 1“ der Fahrsportler. Doch auch wenn es nicht zu Titelehren reichen sollte, wäre der Amateurfahrlehrer aus Vordersten-Thüle schon zufrieden, wenn er von Bundestrainer Ewald Meier für das Deutsche Team beim CHIO in Aachen nominiert werden würde. Noch wird fleißig mit den Vierbeinern trainiert. „Ich bereite mich hauptsächlich noch dressurmäßig vor“, sagt Duen, bevor der

Tross dann von Thüle aus in Richtung Greven aufbricht. Ganz Thüle und alle Pferdefreunde drücken dem sympathischen Familienvater die Daumen, damit er der Konkurrenz stets eine Speichenlänge voraus ist.

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