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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

PFERDESPORT: Duen genießt Bad in der Menge

04.09.2006

THüLE /AACHEN THÜLE/AACHEN - Jubelnd streckte Viererzugfahrer Rainer Duen aus Vodersten-Thüle seinen grauen Zylinder in den blauen Himmel über Aachen und genoss den frenetischen Jubel der 8000 begeisterten Zuschauer. Sekunden zuvor hatte der 35-jährige Pferdewirt mit der Deutschen Mannschaft die Weltmeisterschaft in der Aachener Soers gewonnen.

Für den zweifachen Familienvater war es der bisher größte Erfolg in seiner Laufbahn als Vierspännerfahrer seit 1991. Zweimal war er Deutscher Meister und gewann 2000 und 2002 mit dem Team bei den Welttitelkämpfen jeweils Bronze.

Vater Bernhard Duen, selbst erfolgreicher Viererzugfahrer und zehnfacher Deutscher Meister, erlebte den großen sportlichen Erfolg seines Sohnes ebenso wenig mit wie auch Mutter Thekla. Gemeinsam waren beide schon am Sonnabend nach der Marathonfahrt mit dem Thüler Anhang nach Hause gefahren.

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Bei der Siegerehrung stand Duen zusammen mit seinen Fahrerkollegen Michael Freund und Christoph Sandmann sowie Teamchef Ewald Meier ganz oben auf dem Siegertreppchen und genoss herzhaft die Momente seines großen Erfolges. Als die Nationalhymne erklang, konnte auch der neue Mannschaftsweltmeister seine Emotionen nicht verbergen und es flossen ein paar Freudentränen. Unterdessen kümmerte sich Ehefrau Danica zusammen mit Groom Eckhard Behm um die getreuen Vierbeiner. Zuvor hatte sie ihren Ehemann mit einem herzhaften Kuss zum Titel gratuliert.

„Ich bin überglücklich über den Gewinn der Weltmeisterschaft. Damit war nicht unbedingt zu rechnen, denn die Weltspitze ist dicht zusammen“, strahlte Rainer Duen, der nach der Siegerehrung eine große Gratulationscour über sich ergehen lassen musste. Zahlreiche Fans versammelten sich um Rainer Due. Seine Autogramme waren gefragt.

Der Thüler trug am Sonnabend wesentlich zum Erfolg der Deutschen Mannschaft bei. Nach einer verkorksten Dressur ließ er im Gelände die Räder der Kutsche rollen und fuhr das Team auf Goldkurs. Das abschließende Kegelfahren meisterten die drei Fahrer fehlerfrei. Das tröstete Rainer Duen darüber hinweg, dass er in der Einzelwertung wegen der schlechten Dressurfahrt nur auf dem 16. Platz landete, was angesichts der startenden Weltelite eine respektable Leistung bedeutet.

Der Reit- und Fahrclub Thüle wird den Weltmeister am morgigen Dienstag, 5. September, 19 Uhr, auf dem Hof Duen in Thüle ehren.

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