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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Durstige Fußballer bekämpfen Torhunger

29.07.2013

Strücklingen Obwohl der Schweiß in Strömen floss, gab es Tore im Überfluss: Bernhard Jacobi, Fußballobmann des SV Strücklingen, hat am Sonntag ein positives Fazit der SVS-Sportwoche gezogen. „Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden“, sagte Jacobi. „Die Spiele waren gut besucht und durchgehend fair. Es gab keine schlimmen Verletzungen, dafür Tore am Fließband.“ Gewonnen hatte das Turnier der Landesliga-Absteiger BW Papenburg vor den Bezirksligisten Tura Westrhauderfehn und Hansa Friesoythe sowie dem Kreisklassisten SV Strücklingen (die NWZ  berichtete).

Über Tormangel konnte sich in Strücklingen tatsächlich niemand beklagen. Trotz starker Hitze behielten die Spieler vor dem Tor und in den Zweikämpfen einen kühlen Kopf. So gab es keine Verletzung zu beklagen, dafür aber in 14 Spielen sagenhafte 61 Tore zu bewundern.

Das Spiel mit den meisten Toren hatte aber auch für den einzigen Ärger während der Sportwoche gesorgt. Der SV Strücklingen bezwang am Donnerstag im letzten Gruppenspiel die zweite Mannschaft des STV Barßel mit 9:0. „Dass Barßel zu der Partie nicht mehr die erste Mannschaft, die eigentlich am Turnier teilgenommen hat, geschickt hat, war für uns doch ein bisschen enttäuschend“, sagte Jacobi. „Wir hatten einfach zu viele Verletzte“, begründete Dirk Lellek, Trainer des Barßeler Kreisliga-Teams, die Maßnahme auf NWZ -Nachfrage.

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Eine weitere Maßnahme bedurfte keiner Begründung von Seiten eines Vereinsverantwortlichen – der Grund war offensichtlich: Am Mittwochabend, als sich die Blau-Weißen aus Ramsloh und Papenburg (1:5) sowie Eiche Ostrhauderfehn und Hansa Friesoythe (0:4) duellierten, gab es zwischenzeitlich Trinkpausen. In einer durchgehend heißen Sportwoche war die Schwüle so drückend geworden, dass die Unparteiischen den Spielern ungeplante Verschnaufpausen einräumten.

Überhaupt haben auch die Schiedsrichter einen guten Eindruck hinterlassen. Die jungen Unparteiischen, aber auch Routinier Fritz Stoyke (Viktoria Elisabethfehn) leiteten die Begegnungen umsichtig. Vom SV Scharrel waren Andrej Hofmann und Mark Kanne im Einsatz, der SV Strücklingen hatte Juri Garcakov, Michael Abeln und Osman Coskun in die Hitzeschlachten geschickt.

In denen deuteten die Papenburger an, dass sie zum heißen Kandidaten im Rennen um den Landesliga-Aufstieg werden könnten. Gerade erst aus dieser Liga abgestiegen, konnte den Emsländern in Strücklingen nur Hansa Friesoythe Paroli bieten (1:1). Alle anderen Spiele gewannen die Blau-Weißen mit vier Treffern Unterschied – und hatten damit großen Anteil an der Toreflut in Strücklingen.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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