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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Edelmetall baumelt vor der Brust

14.06.2016

Altenoythe /Hannover Bronze-, Silber- und Goldmedaillen haben sich die Sportler der Caritas-Werkstatt in Altenoythe und der Sophie-Scholl-Schule bei den Special Olympics in Hannover in der vergangenen Woche erkämpft. Im Fußball, Basketball, Tischtennis, Badminton und Minispeerwerfen traten die rund 40 Teilnehmer in unterschiedlichen Leistungsgruppen an.

Silber gab es für die Leistungsgruppe im Fußball, Bronze im Basketball. Über zwei Bronzemedaillen freute sich das Badminton-Team. Im Tischtennis holten sich die Spieler sogar jeweils eine goldene, eine silberne und eine bronzene Medaille. Die Schüler der Sophie-Scholl-Schule holten sich im Minispeerwerfen Gold.

Am ersten Tag der Wettkampfwoche fanden die Qualifikationsspiele statt, bei denen die Teilnehmer in Leistungsgruppen eingeteilt wurden. „So wird gewährleistet, dass die Teams gleich stark sind und fair spielen können“, sagte Maria Derke vom Caritas-Verein. Neben den Wettkämpfen, die jeden Tag von morgens halb neun bis abends um 18 Uhr ausgetragen wurden, blieb Zeit für ein paar Freizeitaktivitäten. Die Innen- und Altstadt hatte es den Sportlern angetan. Aber auch das U-Bahn-Fahren sei jedes Mal ein Erlebnis für die Bewohner, wie Sportlehrer Lutz Genrich von der Sophie-Scholl-Schule berichtete. „Die Veranstaltung ist sehr professionell organisiert, und es waren viele ehrenamtliche Helfer vor Ort“, so Genrich.

„Wir hatten zwar starke Gegner, aber wir haben unser Bestes gegeben“, sagte Jörg aus dem Basketballteam. Pascal, der im Speerwerfen sein Können gezeigt hatte, wurde nach der Siegerehrung vom NDR-Team interviewt. Auch Julia, die Tischtennis gespielt hatte, war begeistert von den Spielen. „Wir alle hatten viel Spaß und haben viele neue Leute kennengelernt.“

Ohne die Unterstützung des Caritas-Vereins, der Mitarbeiter und der Friesoyther Autohäuser wäre die Teilnahme an den Special Olympics nach den Worten von Maria Derke nicht möglich gewesen. „Ich möchte mich bei allen bedanken, denn es ist nicht selbstverständlich, dass wir jedes Jahr wieder an den sportlichen Wettkämpfen teilnehmen“, so Derke. Sport sei nämlich nicht nur für die Gesundheitsförderung wichtig, sondern auch für die Persönlichkeitsentwicklung.

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