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Aktualisiert vor 17 Minuten.

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Mehr Raum für Jugendteams

02.10.2019

Elisabethfehn Die meisten Dörfer sehen in Deutschland so aus: In der Mitte die Kirche, ringsherum die Häuser und Vereinsheime und Sportplätzen sind auch nicht weit weg. Doch Elisabethfehn ist nicht wie die meisten Dörfer. Die Reihensiedlung, die erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Moorkolonisierung entstand, hat kein richtiges Zentrum und eine enorme Nord-Süd-Ausdehnung.

So hat auch der Sportverein Viktoria Elisabethfehn zwei Wirkungsstätten. Eine befindet sich in Elisabethfehn-Süd an der Kuckuckstraße/Adlerstraße und eine in Elisabethfehn-Dreibrücken an der Schleusenstraße. Die letztere soll jetzt vergrößert werden. Direkt neben dem sogenannten „Kanalstadion“ liegen Grundstücke im Eigentum der Gemeinde. Auf der Sitzung am Montagabend beschloss der Barßeler Rat einstimmig, für diese Flächen einen Erbbaurechtsvertrag mit dem SV Elisabethfehn über 99 Jahre abzuschließen.

„Wir haben momentan sehr viele Jugendmannschaften. Deshalb werden wir auf dieser Fläche erst einmal zwei neue Jugendtrainingsplätze anlegen“, sagt Wilhelm Kassens, 1. Vorsitzender des SV Viktoria Elisabethfehn. Gleichzeitig läuft der Pachtvertrag eines Platzes an der Adlerstraße in Elisabethfehn-Süd aus. „Dort haben wir dann weniger Raum zur Verfügung. So kommen die neuen Flächen uns gerade recht“, so Kassens weiter. Im Frühjahr rechnet der Vorsitzende damit, dass der Spielbetrieb auf den neuen Plätzen starten kann. In weiterer Zukunft soll aber auch ein neues Vereinsheim entstehen. „Das alte Vereinsheim an der Schleusenstraße wäre dann sehr weit weg von den Plätzen. Aber diese Planungen sind noch nicht spruchreif“, sagt Kassens.

Das neue Vereinsheim soll dann das alte Gebäude am Anfang des Geländes ersetzen. „Dort haben wir nur zwei Umkleidekabinen. So können dort keine zwei Spiele gleichzeitig stattfinden. Im heutigen Spielbetrieb brauchen wir eigentlich sechs Kabinen“, so Kassens weiter.

Durch die neuen Plätze an der Schleusenstraße verlagert sich der Spielbetrieb somit weiter in Richtung Dreibrücken. „Eigentlich wollten wir immer einen zentralen Standort haben. Doch das ist nicht möglich. Trotzdem wollen wir die Plätze in Elisabethfehn-Süd nicht aufgeben“, sagt Claas Wallschlag, Ratsherr und Fußballobmann beim SV Elisabethfehn. Da gerade im südlichen Elisabethfehn zur Zeit viele Neubaugebiete entstehen, hätten es Kinder und Jugendlichen zum Training nach Dreibrücken ziemlich weit. „So wollen wir in Zukunft auf jeden Fall für Elisabethfehn-Süd eine Lösung finden, dass auch hier noch trainiert werden kann. Aber dort ist zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nichts entscheiden“, so Kassens weiter.

Die Jugendarbeit im Verein würdigten auch die Ratsmitglieder. „Beim SV Viktoria wird eine hervorragende Jugendarbeit geleistet und mit dem neuen Erbbaurechtsvertrag unterstützt die Gemeinde dies sehr gut“, sagte Judith Vey-Höwener (SPD).

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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