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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

„WSV ein Juwel in der Region“

21.05.2019

Elisabethfehn Stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel haben die Freizeitkapitäne des Wassersportvereins (WSV) Elisabethfehn. Und das nun schon seit genau 50 Jahren. Die Skipper nahmen den runden Geburtstag zum Anlass, um am Wochenende mit zahlreichen befreundeten Wassersportvereinen auf dem Gelände beim Bootshaus in Osterhausen zu feiern.

Immerhin fast stolze 50 Boote und Yachten lagen am Steg vor Anker und sorgten für ein wunderbares maritimes Ambiente. „Nicht viele Vereine, die einst von Enthusiasten mit Passion, Engagement und auch einer Portion unerschütterlichen Mutes aus dem Boden gestampft wurden, halten sich über eine so lange Zeitspanne. Mit einigen Booten auf der Sagter Ems fing im Jahr 1969 alles an“, erinnerte Vorsitzender Andreas Prahm in seiner Begrüßungsrede.

Elf Wassersportler mit Günter Eberlei an der Spitze hatten damals den Verein aus der Taufe gehoben. „Das ,Kind’ war geboren und wuchs von Jahr zu Jahr“, so Prahm. Es gab Höhen und Tiefen. Immer neu gesteckte Ziele wurden verwirklicht und dazu zählten insbesondere die schmucke 204 Meter lange Steganlage, der Kauf eines Grundstückes und der Bau eines Vereinsheimes. Die folgenden Jahre standen im Zeichen der Erhaltung und Pflege der Anlagen.

„Der WSV Elisabethfehn ist ein Aushängeschild der Gemeinde Barßel und hat eine nicht zu unterschätzende Außenwirkung. Konstruktiv hat sich der Verein auch bei der Zukunftswerkstatt der Bürgerinitiative ,Rettet den Elisabethfehnkanal’“ eingebracht“, gratulierte Barßels stellvertretender Bürgermeister Steffen Haak.

„Im Rahmen der aktiven Bemühungen aller hier ansässigen Sportbootvereine, ihre Ziele gemeinsam zu erreichen, erscheint immer wieder der Name ,Wassersportverein Elisabethfehn’“, meinte der Präsident des Landesverbandes Motorsport, Benno Wiemeyer. Auch für den Erhalt des Elisabethfehnkanals mit seiner Schleuse Osterhausen habe sich der Verein sehr engagiert. Hier hätten die Elisabethfehner an einem Strick in die gleiche Richtung gezogen und Gemeinsamkeit gezeigt. „Berlin wollte den Kanal nicht. Die Elisabethfehner jedoch sehr wohl. Das Spiel wurde hier gewonnen und nicht in Berlin“, so Präsident Wiemeyer unter starkem Beifall der Gäste und Freizeitkapitäne.

„Der WSV Elisabethfehn ist mit 44 Mitgliedern ein kleiner Verein, aber umso zielstrebiger. Macht unbedingt weiter so. Es lohnt sich. Der WSV ist ein Juwel in der Region“, gratulierte der Vorsitzende des Kreissportbundes Cloppenburg, Dr. Franz Stuke.

Zum Geburtstag gratulierten auch zahlreiche Vertreter der befreundeten Wassersportvereine und Elisabethfehner Vereine. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen die Ehrungen der Gründungsmitglieder. Die Ehrennadel in Bronze bzw. in Gold des Deutschen Motoryachtverbandes erhielten Günter Eberlei, Peter Tabeling, Dr. Gustav Schünemann, Otto Schulte, Horst Ziolkowski und Herwig Prahm.

Für 25 Jahre Kassenwart bzw. 20 Jahre Stegwart wurden Hans Hermann Murra und Ludger Tebben geehrt.

Die Geburtstagsfeier wurde musikalisch umrahmt durch den Shanty-Chor Barßel. Am Abend wurde im Festzelt dann noch das Tanzbein geschwungen.

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