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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Emstek hat Respekt vor Bevern

25.10.2013

Cloppenburg Der SV Emstek erwartet den starken Neuling SV Bevern bereits an diesem Sonnabend um 15.15 Uhr. Schon um 15 Uhr trifft der BV Essen auf Falke Steinfeld und will endlich wieder einmal zu Hause eine ansprechende Vorstellung bieten, ansonsten droht die Talfahrt in die Abstiegsregion.

SV Emstek - SV Bevern. Die Freude über den Husarenstreich bei Hansa Friesoythe (2:1) ist im Beverner Lager immer noch groß. „Die Mannschaft hat stark gespielt und unsere Taktik ist voll aufgegangen“, sagt Beverns Trainer Jan Kreymborg. Allerdings wurde der Sieg hart erkämpft. Tobias große Macke und Matthias Schröder zogen sich Blessuren zu. Beide sind Wackelkandidaten für diesen Sonnabend.

Fraglich ist auch der Einsatz von Henning große Macke. Der ehemalige Emstekerfelder knickte am Dienstagabend im Training um. Nun hofft Kreymborg, dass Hendrik Themann und Manuel Nuxoll grünes Licht geben können. Kreymborg ist froh, dass er und sein gleichberechtigter Kollege Torsten Bünger den Kader vor der Saison breit aufgestellt haben. „Angesichts der Vielzahl an Ausfällen kommt uns das jetzt zugute“, sagt er.

Beim Gastgeber SV Emstek bleibt alles wie gehabt. Wieder einmal unentschieden gespielt – das siebte im zwölften Punktspiel – und damit keinen Schritt vorangekommen. Trainer Torsten Meyer, der das 0:0 beim Schlusslicht Lüsche als gerecht ansah, war aber enttäuscht, nachdem zuvor sein Team gegen Hansa Friesoythe in der Offensive zu überzeugen gewusst hatte.

Vor dem Gegner SV Bevern hat der Trainer viel Respekt: „Bevern hat mit Schröder, Meister und Feldhaus eine sehr starke Offensive. Da kommt jede Menge Arbeit auf uns zu.“ Verzichten muss Meyer auf Björn Feldhaus. Er hofft, für den anschließenden Sportlerball einen Grund zum Feiern zu liefern. Zumindest wieder einen Punktgewinn, den er im Duell mit dem Neuling aus Bevern durchaus als einen Erfolg werten würde.

BV Essen - Falke Steinfeld. Auch nach diesem Spiel folgt am Sonnabend nach der Arbeit das Vergnügen. Dies trifft auf den Gast aus Steinfeld zu, der deshalb auch darum gebeten hat, die Partie bereits um 15 Uhr beginnen zu lassen. „Kein Problem für uns“, sagte Essens Trainer Christian Engelberg, der seinen kompletten Kader aufbieten kann. Er hofft, dass seine Mannschaft die zuletzt gezeigten guten Vorstellungen auf fremden Plätzen auch endlich einmal zu Hause bestätigen kann.

„In Mühlen hätten wir nach unserer starken Leistung mindestens einen Punkt verdient gehabt. Diesmal hatten wir auch ein wenig Pech mit den Entscheidungen des Schiedsrichters“, sagt Essens Trainer, der einen kampfstarken Gast erwartet und deshalb eine entsprechende Einstellung seiner Schützlinge verlangt.

„Wenn wir gegen Steinfeld verlieren, droht uns die Abstiegszone. Zurzeit ist in der Liga viel in Bewegung, da darf man sich zu Hause keine Ausrutscher erlauben“, gibt Engelberg zu bedenken.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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