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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Starke Emstekerfelder düsen an Halbfinale vorbei

03.04.2018

Emstekerfeld Der TuS Emstekerfeld hat am Ostermontag den Einzug in das Halbfinale des Fußball-Bezirkspokals verpasst. Der Cloppenburger Stadtteilclub verlor vor rund 200 Zuschauern sein Viertelfinalspiel gegen den Landesligisten Kickers Emden mit 0:3 (0:1). Mit einer tiefstehenden Fünferkette, garniert mit einer Kontertaktik, wollten die Emstekerfelder dem favorisierten Gegner den Zahn ziehen.

Es lief auch ganz gut an. Bereits nach 20 Minuten herrschte helle Aufregung im Strafraum der Kickers, als Sebastian Blömer zu Fall kam. Die Pfeife von Schiedsrichter Per-Ole Wendlandt blieb jedoch stumm wie ein Fisch. In der Schlussphase der ersten Halbzeit wackelte aber Emstekerfelds Abwehrreihe bedenklich. Nur Keeper Lennart Debbeler stand wie ein Turm in der Schlacht und entschärfte zwei Emder Angriffe in hervorragender Manier (32., 35.). Doch in der 39. Minute gelang Emdens Manuel Suda die Führung. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause hätte Blömer ausgleichen können, doch sein Schuss flog am Tor vorbei. Die Emder Pausenführung war verdient, meinte Emstekerfelds Co-Trainer Volker Kliefoth.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahmen er und Coach Rainer Wiemann einen Wechsel vor. Für Jens Niemann kam Lukas Pleye ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel war von einem Klassenunterschied nichts mehr zu erkennen. Der TuS gab Vollgas und erspielte sich gute Gelegenheiten. „Der Ausgleich lag förmlich in der Luft“, sagte Kliefoth. Die Kickers mussten sich erstmal auf ihre Defensivaufgaben beschränken, um nicht in Rückstand zu geraten.

In der 67. Minute brannte es lichterloh im Strafraum der Gäste. Die Emstekerfelder hatten ein Foul von Manuel Menzel an ihrem Stürmer Henrik Engelbart gesehen. Aber wiederum ließ Wendlandt weiterspielen. Emden kam erst in der Schlussphase wieder dazu, gefährliche Offensivaktionen zu initiieren. Den Anfang machte Heiko Visser in der 80. Minute.

180 Sekunden später versenkten die Gäste einen Konter über Suda, den Holger Wulf eiskalt zum 2:0 abschloss. Der TuS gab sich nicht geschlagen und hatte durch Raphael Wedemeyer die Chance auf den Anschlusstreffer (83., Freistoß). Aber kurze Zeit später schoss Tido Steffens ein drittes Tor für die Ostfriesen. Damit war der Kuchen gegessen. „Echt ärgerlich, dass wir den Halbfinalsprung nicht gepackt haben. Die Chancen waren da, aber Emden war effektiver“, so Kliefoth.

Tore: 0:1 Suda (39.), 0:2 Wulf (82.), 0:3 Steffens (85.).

TuS Emstekerfeld: Debbeler - Alfers, Kellermann, Oer, Nöh, Wedemeyer, Jost (80. Witt), Schumacher, Pleye (46. Niemann), Engelbart, Blömer (59. Backhaus).

Schiedsrichter: Wendlandt (Ganderkesee).

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