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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Im Stadtteil wird die Freude geteilt

13.09.2018

Emstekerfeld Gute Kontakte hat der Mann auf jeden Fall. Und wer weiß, vielleicht trainiert er ja auch bald wieder ein Bundesliga-Team. Mal abgesehen davon, dass er jung ist und durchaus noch in zehn Jahren in der ersten Liga in wichtiger Stellung zu finden sein könnte. Kurzum, es gilt, vor Alexander Nouri eine gute Figur zu machen. Der Coach, der zuletzt Werder Bremen und zuvor unter anderen den VfB Oldenburg trainiert hat, ist am Sonntag beim EWE-Cup-Qualifikationsturnier im Cloppenburger Stadtteil Emstekerfeld zu Gast. Da dürften sich die teilnehmenden E-Junioren-Fußballer besonders anstrengen. Besteht doch ab 10 Uhr nicht nur die Chance, einen Trainer aus der höchsten deutschen Spielklasse zu beeindrucken, sondern auch eines von drei Tickets für das Finalturnier zu ergattern.

Schließlich gilt bei den fünf Vorrunden-Turnieren, an denen insgesamt 60 Mannschaften teilnehmen, dass die Freude geteilt wird. Jeweils die besten drei Mannschaften dürfen sich auf das finale Kräftemessen mit 16 Teams am Bremer Weserstadion freuen. In dem gehen am Ende vor einem Bundesliga-Spiel das Finale und die Siegerehrung über die Bühne.

An der würden die Spieler der Vereine Viktoria Elisabethfehn, Blau Weiß Galgenmoor, SG Evenkamp/Winkum/Wachtum und natürlich TuS Emstekerfeld nur zu gerne teilnehmen. Diese vier Mannschaften vertreten den Landkreis Cloppenburg in Emstekerfeld.

Allerdings ist der Weg bis auf den Rasen des Weserstadions wieder einmal weit. Zunächst geht es in Emstekerfeld in zwei Gruppen um die Plätze in der K.o.-Runde des Vorrundenturniers. Die Gastgeber und die Spielgemeinschaft messen sich mit den Gegnern SC Bakum, SV Bokeloh, SV Surwold und Falke Steinfeld. Die Viktoria und die Blau-Weißen bekommen es in ihrer Gruppe noch mit den Mannschaften SV Flechum, SV Holdorf, DJK Grün-Weiß Spahnharrenstätte und Rot-Weiß Visbek zu tun.

Viel zu tun haben dürfte am Sonntag auch Alexander Nouri. Schließlich ist er nicht nur für die Siegerehrung eingeplant. Auch für Autogrammwünsche steht der sympathische Trainer zur Verfügung. Und vielleicht entdeckt er ja tatsächlich den einen oder anderen Spieler auf dem Feld, den er später gerne mal selbst trainieren würde . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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