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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Galgenmoor macht alle Gegner nass

20.09.2018

Emstekerfeld /Galgenmoor /Elisabethfehn Der berühmte US-amerikanische Musiker und Schauspieler Meat Loaf sang einst in einem anderen Zusammenhang „Two Out of Three Ain’t Bad“. Also in etwa, zwei von drei sind nicht schlecht. In diesem Fall ist zwei von drei sogar ein sehr gutes Ergebnis. Haben sich doch E-Junioren-Fußballer des Kreises Cloppenburg zwei der drei Endrundentickets gesichert, die es am Sonntag beim EWE-Cup-Vorrundenturnier in Emstekerfeld zu holen gab. Blau Weiß Galgenmoor konnte sich am Ende als Sieger feiern lassen, die Viktoria aus Elisabethfehn belegte den zweiten Rang. Die drittplatzierten Rot-Weißen aus Visbek sorgten dafür, dass auch ein Team aus dem Landkreis Vechta bei der finalen Veranstaltung im Frühling 2019 im und um das Weserstadion herum dabei sein wird.

Im Qualifikationsturnier der Geschäftsregion Cloppenburg/Emsland hatten die Blau-Weißen aus Galgenmoor früh klargemacht, dass mit ihnen zu rechnen ist. Kassierten sie doch in fünf Spielen kein einziges Gegentor und wurden so Gruppensieger. Viktoria Elisabethfehn hatte zwar mehr Probleme, erreichte als Gruppenvierter aber auch das Viertelfinale.

Unter die besten Acht schaffte es in der anderen Gruppe auch die SG Evenkamp/Winkum/Wachtum, die Platz drei belegte. Für den Gastgeber, den TuS Emstekerfeld, war dagegen nach der Gruppenphase Schluss. Zum Trost gab es aber wieder für alle Teams Pokale und Medaillen für die Spieler.

Die erste K.o-Runde war dann für die Spielgemeinschaft aus Löningen Endstation. Sie unterlag RW Visbek mit 0:1. BW Galgenmoor schoss sich mit einem 1:0-Erfolg gegen den SV Surwold ins Halbfinale. Die Viktoria setzte sich im Achtmeterschießen mit 3:2 gegen den SC Bakum durch, und es sollte nicht das letzte Nervenspiel für die Elisabethfehner in diesem Turnier gewesen sein.

Erreichten sie doch auch das Finale durch einen Sieg im Achtmeterschießen. Mit 3:2 behielten sie im Duell mit Falke Steinfeld, das später das wichtige Spiel um Platz drei 0:4 gegen RW Visbek verlor, die Oberhand. Die Rot-Weißen waren den Blau-Weißen in der Vorschlussrunde mit 0:1 unterlegen. Und auch das Endspiel wurde richtig spannend: In ihrem dritten Achtmeterschießen des Tages unterlag die Viktoria zum ersten Mal, und die Galgenmoorer waren Turniersieger.

Den Triumph der Cloppenburger Vertreter hatte auch Ex-Werder-Cheftrainer Alexander Nouri gesehen. Er gab fleißig Autogramme und ehrte die jungen Fußballer am Ende. Einem Spieler der Viktoria wurde sogar die Ehre einer Einzelauszeichnung zuteil: Sören Büntjen konnte sich über den Titel „bester Torwart“ freuen, Leo Stüve-Kühling (RW Visbek) darf sich „bester Spieler“ des Vorrundenturniers nennen. Damit gingen alle wichtigen Mannschafts- und Einzel-Auszeichnungen ins Oldenburger Münsterland. Eine Klasseleistung. Oder wie Meat Loaf vielleicht sagen würde: „Five Out of Five is fantastic“

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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