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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Emstekerfelder wollen in Thüle Nadelstiche setzen

25.11.2016

Cloppenburg Aufsteiger mit Heimrecht: Der SV Thüle empfängt am Sonntag in der Fußball-Bezirksliga den TuS Emstekerfeld. Gespielt wird um 14 Uhr. Bereits an diesem Samstag, 14 Uhr, erwartet der SV Höltinghausen den Tabellendreizehnten GW Brockdorf.

SV Thüle - TuS Emstekerfeld. Eine Grippewelle durchflutete unlängst die Trainingspläne der Emstekerfelder Verantwortlichen. Am Dienstag nahmen Christian Kellermann, Daniel Schrand, Sebastian Blömer und Trainer Rainer Wiemann aus krankheitsbedingten Gründen nicht am Training teil. Darüber hinaus verletzte sich Niels Kroner im Laufduell mit Felix Schumacher. Kroner zog sich dabei eine Fleischwunde im Oberschenkel zu.

Emstekerfelds spielender Co-Trainer Volker Kliefoth geht aber davon aus, dass sein Routinier an diesem Freitag wieder ins Mannschaftstraining einsteigt. Bis diesen Freitag setzte auch Maximilian Witt (Wasser im Knie) mit dem Training aus, der eifrig an seinem Comeback arbeitet. Wieder im Kader für Sonntag wird Volker Kliefoth stehen.

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Seit Mittwochabend trainieren Kliefoth und Wiemann mit ihren Mannen die Taktikvorgabe für das Thüle-Spiel ein. „Wir werden offensive Nadelstiche setzen und versuchen, den Gegner schon vorne unter Druck zu setzen“, sagt Kliefoth. Der Respekt vor dem Gegner sei absolut vorhanden, so Kliefoth weiter. „Der SV Thüle ist eine Top-Truppe. Die Entwicklung der Mannschaft, die auf Rang drei steht, spricht für sich.“

Beim SV Thüle brennen die Spieler auf das Heimspiel gegen den TuS. Schließlich können sie sich mit einem Sieg, vorausgesetzt der STV Barßel patzt zeitgleich daheim gegen den BV Garrel, den zweiten Platz zurückholen. Thüles Trainer Raphael Opilski hat soweit alle Spieler an Bord. Im Hinspiel gewannen die Thüler klar mit 4:1. Doch Opilski möchte dieses Spiel nicht als Maßstab für Sonntag gewertet sehen. „Im Hinspiel haben wir zwar gut gespielt, aber wir profitierten auch von einigen individuellen Schnitzern des TuS. Emstekerfeld wird versuchen, diese Scharte mit einer starken Leistung auszuwetzen“, sagt Opilski. Er und seine Mannen wollen unbedingt spielen: „Der Platz ist zwar aufgeweicht, aber in den letzten Tagen hat es kaum geregnet. Unser Platzwart ist zudem ein Meister seines Fachs. Von daher gehen wir erstmal davon aus, dass auch gespielt werden kann.“

SV Höltinghausen - GW Brockdorf. Die Höltinghauser haben mit den Brockdorfern ein Hühnchen zu rupfen. Schließlich verloren sie das Hinspiel beim Aufsteiger 0:3. Eine Partie, die SVH-Trainer Zvonimir Ivankic bis heute Magenschmerzen bereitet: „In Brockdorf haben wir eine ganz schwache Leistung abgerufen und verdient verloren.“

Eine erneute Niederlage darf sich der SVH nicht erlauben. Zumal die Brockdorfer ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt sind. Jedoch haben die Gäste derzeit einen Vorteil. „Sie haben mehr Punkte auf dem Konto und können dadurch befreiter aufspielen“, sagt Ivankic. Durch die jüngsten Spielausfälle haben aber beide Mannschaften ihren Rhythmus verloren. Somit werden an diesem Samstag die Karten neu gemischt. Im Lager des SVH sieht es indes so aus, dass Jens Sündermann rechtzeitig zum Heimspiel fit ist. Anfang der Woche trainierte er mit, während Sebastian Dinklage sein Comebackversuch im Training abbrechen musste. Die Bänderverletzung macht sich immer noch bemerkbar.

Die Brockdorfer schätzt Ivankic stark ein. Bastian Dödtmann sei einer ihrer besten Spieler. Ein sehr guter Antreiber, findet Ivankic. Darüber hinaus habe Brockdorf mit dem A-Jugendlichen Patrick Albers ein Offensivtalent in der Hinterhand, welches schon sporadisch zum Einsatz kam. Bei den A-Junioren traf Albers bereits mehrfach.

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