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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Erfolg auf ganzer Linie

10.02.2018

Große Freude im Lager der Rettungsschwimmer der Ortsgruppe (OG) Barßel der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG). Die Barßeler OG holte sich den Bezirkspokal des DLRG-Bezirksverbandes Oldenburger Land-Diepholz mit insgesamt 35 Punkten vor der OG Bakum (34) und Visbek (28). Barßels Rettungsschwimmer konnten damit gleichzeitig ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Den Pokal nahm Hubert Niemeyer, Vorsitzender der Barßeler DLRG, vom Technischen Leiter des Bezirks, Michael Lüken, auf den Bezirksmeisterschaften im Barßeler Hafen-Bad entgegen. Der Bezirkspokal ist eine Liga, die einmal im Jahr die beste Ortsgruppe im Bezirk krönt. In den Wertungspool fallen alle Aktionen vom Bezirk. Hierbei handelt es sich um Rettungsvergleichswettkämpfe, Breitensportveranstaltungen oder Rettungsübungen.

„Für die Teilnahme bekommt jede OG drei Punkte. So kann eine Ortsgruppe pro Veranstaltung maximal neun Punkte sammeln“, erklärte Vorstandsmitglied Andreas Caspers. „Für unsere Ortsgruppe ist das ein riesiger Erfolg und eine Auszeichnung für unsere gute Anfängerschwimmausbildung, die dann im Wettkampfwesen weitergeführt wird“, so Vorsitzender Niemeyer.

Ausgelassen haben die Mitglieder des Schützenvereins Neuland jüngst das Winterfest in der Schießhalle des benachbarten Schützenvereins Harkebrügge an der Schulstraße gefeiert. Als Schützin des Jahres zeichnete der Vorstand Brigitte Warnken aus. Sie ist eine verdienter „Schützin des Jahres“, meinte Präsident Siegfried Ukena.

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Den größten Hunger auf dem Winterfest hatten Holger und Anke Appeldorn. Sie wurden vom Präsidenten zum Kohlkönigspaar proklamiert.

In seiner Begrüßung wünschte Vorsitzender Hans Warnken allen Schützen und Gästen einen vergnüglichen Ballabend im Kreise einer großen Schützenfamilie. Im Laufe des Ballabends wurden die Schützen Siegfried Ukena, Johannes Warnken und Bernhard Lammers zum Generalleutnant befördert. Das Winterfest stand unter der Herrschaft von König Hartmut Kapels und Königin Gisela.

Beim „Forschungs-Angeln“ mit einem Bergemagneten im über 100 Jahre alten Brunnen an der Brunnenstraße in Barßel ist Hans-Wolfram Thieben vom Bürger- und Heimatverein Barßel nicht fündig geworden. „Die Suche nach Metallteilen aus vergangenen Zeiten war leider nicht erfolgreich. Außer ein paar Schrauben und Nägeln hing nichts an dem eingesetzten Magneten“, bedauerte Thieben.

Gerne hätte er größere Teile „herausgeangelt“, verfügt doch dieser Magnet über eine Hebekraft von bis zu 70 Kilogramm. Aber es sei nichts zu finden gewesen. Auch eine Suche im Mühlenbrunnen bei der Barßeler Windmühle war erfolglos.

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