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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BV Essen hofft auf Punkteregen im November

06.11.2019

Essen Der November gilt ja nicht gerade als Monat, dessen Beginn die Mitteleuropäer zu Jubeltänzen verleitet. Nein, besonders beliebt ist Nummer elf in hiesigen Gefilden nun wirklich nicht. Kein Wunder, bei wem lösen Stürme, Regen, Dunkelheit und Frost schon Glücksgefühle aus? Dennoch freut sich Trainer Mohammad Nasari auf die kommenden Tage und Wochen. Schließlich geht er davon aus, dass seine Spieler vom Fußball-Landesligisten BV Essen schon genug Glücksgefühle in ihm auslösen werden. „Ich erwarte im November viele Punkte für uns. Die Zähler, die wir im August nicht geholt haben, sollten wir in den nächsten Wochen einfahren“, ist der BVE-Coach optimistisch. Beginnen soll das große Punktesammeln an diesem Mittwoch um 19.30 Uhr im Heimspiel gegen GW Mühlen.

Nasari hat allen Grund, optimistisch zu sein. Sein Team präsentiert sich nicht nur immer eingespielter, es wird auch immer erfolgreicher. Kassierte es doch Mitte September die letzte Niederlage.

Zudem stehen dem BVE-Trainer zurzeit alle Spieler zur Verfügung. Und Spiele unter Flutlicht scheinen den Essenern zu liegen. Nasari weiß aber auch, dass der November für ihn und seine Mannschaft nur zum goldenen Herbst mit Punkteregen wird, wenn sein Team immer wieder an seine Leistungsgrenze geht. Nur dann kann sich seine Hoffnung, als Trainer einer Mannschaft aus dem Tabellenmittelfeld in die Winterpause zu gehen, erfüllen.

Die Partie gegen die Grün-Weißen aus Mühlen, die ein Spiel und zwei Zähler mehr als die Essener haben, sieht er als klassisches Sechs-Punkte-Spiel an. Zwar sei Markus Stukenborg, ein Leistungsträger der Mühlener, gelbgesperrt, dennoch sei sein Respekt vor den Grün-Weißen groß. „Sie sind ungemein laufstark und kämpfen bis zum Umfallen. Zuletzt im Spiel gegen Oythe, das ich mir angeguckt habe, hat Mühlen sehr unglücklich verloren. Sie werden nun sicher noch motivierter sein.“

An Ehrgeiz fehlt es seinem Team ja aber auch nicht. „Wir müssen allerdings im letzten Angriffsdrittel konzentrierter agieren, um den Gegner nicht selbst aufzubauen“, warnt Nasari. Schließlich will er die Glücksmomente, die Siege im Fußball so mit sich bringen, nicht dem Gegner überlassen. Im August war das schon hart, im November wäre es noch härter . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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