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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Essener wollen „endlich unten rauskommen“

18.10.2019

Essen „Nach Zwangspause Gegner in die Knie zwingen“, so dürfte das Motto der Landesliga-Fußballer des BV Essen an diesem Sonntag lauten. Schließlich wollen die Essener laut Trainer Mohammad Nasari „endlich unten rauskommen“. Mit drei Partien ohne Niederlage in Folge war der BVE schon auf einem guten Weg, bis die Essener eine Spielabsage und ein spielfreies Wochenende ausbremsten. Nun will der BV Essen seine Reise aus der Abstiegszone ins Tabellenmittelfeld mit einem Erfolg gegen den zehntplatzierten Gast GW Mühlen (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr) fortsetzen.

Die Pause sieht Nasari dabei nicht als Problem für sein Team an. So habe die eine oder andere Erkältung auskuriert werden können, zudem sei ein gutes Freundschaftsspiel absolviert worden. „Wir haben Regionalligist SSV Jeddeloh das Leben schwergemacht, indem wir eine gute Partie gezeigt haben“, sagt Nasari nach dem 1:4 in Edewecht gegen den Derbyverlierer (0:2 beim VfB Oldenburg) des letzten Wochenendes.

Apropos Derby: Das Heimspiel gegen Gemeinderivale SV Bevern (1:1) am 2. Oktober war das bisher letzte Punktspiel der Essener, was auch bedeutet, dass Nasari am Sonntag ein Leistungsträger fehlen wird. Orgest Buzi hatte in der Nachspielzeit des rasanten Derbys Gelb-Rot gesehen. „Ansonsten sind alle an Bord“, freut sich Nasari.

Erfahrung haben die Essener mit den Grün-Weißen aus dem Nachbarkreis bereits im Hochsommer gemacht. Mitte Juli waren sie in der Gruppenphase des SVH-Supercups auf Mühlen getroffen. Der schon als Gruppensieger feststehende BVE unterlag im letzten Vorrundenspiel mit 1:2. Das Spiel um Platz drei verloren die Essener zwar auch gegen Mühlen, aber diesmal erst im Elfmeterschießen. Allerdings hatten die Essener, die in der Sommerpause nahezu ihr gesamtes Team neu zusammenstellen mussten, zu dieser Zeit noch keine eingespielte Mannschaft. Das ist nun anders, wie die letzten Punktspiele gezeigt haben.

„Mühlen ist ein unangenehmer Gegner mit einem ganz starken Keeper und flinken Spielern im Angriff“, sagt Nasari über die Grün-Weißen und ihren Schlussmann Maurice Planteur. „Aber mit der nötigen Laufbereitschaft ist vieles möglich.“

Möglich war es für Nasaris Spieler zuletzt auch mal wieder, außerhalb des Spielfelds Gas zu geben. „Normalerweise sehe ich das ja nicht gerne, wenn die Spieler am Wochenende unterwegs sind und auch noch Alkohol im Spiel ist, aber ihr freies Wochenende sollten sie natürlich genießen.“ Nun bleibt abzuwarten, für wen die Begegnung am Sonntag zum Genuss wird . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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