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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Ferneding fordert klare Leistungssteigerung

01.09.2007

HöLTINGHAUSEN Für die Fußballerinnen des SV Höltinghausen steht am Sonnabend das Viertelfinale im Verbandspokal auf dem Programm. Der Regionalligist reist zum Niedersachsenligisten ATSV Scharmbeckstotel. Die Partie beginnt um 17 Uhr.

„Das ist eine sehr schwere Aufgabe für uns“, meint Höltinghausens Trainer Ludwig Ferneding. „Zwar bezeichnet ATSV-Teammanager Gero Hawranke uns als klaren Favoriten der Partie, doch davon werden wir uns nicht blenden lassen“, meint er. Die Höltinghauserinnen wissen nur zu genau um die Stärke der Heimmannschaft, die in der Niedersachsenliga West der absolute Topfavorit ist.

Schon im vergangenen Jahr tat sich der SVH in den Punktspielen sehr schwer gegen den ATSV. Die Mannschaft aus dem Raum Bremen zählte zu den stärksten der Liga und hat sich nun enorm verstärkt.

In der Offensive sind mit Lisa Ramdor vom VfL Wolfburg und Anna Mirbach vom Hamburger SV zwei bundesligaerfahrene Stürmerinnen neu im Kader. „Und mit deren Stärke haben wir erst vor wenigen Wochen in einem Vorbereitungsspiel Bekanntschaft gemacht“, erinnert sich Ferneding. Damals gewann Höltinghausen glücklich mit 3:2.

Beim SVH sind sich deshalb alle Spielerinnen bewusst, das nur eine starke Leistung den Einzug ins Halbfinale möglich macht. „Dazu ist im Vergleich zum Auftritt in Nahe aber eine Steigerung im spielerischen Bereich notwendig“, fordert der Coach.

In Scharmbeckstotel nicht dabei sein werden Monika Meyer und Petra Haubold sowie Anna Meyer, die nach wie vor wegen einer Verletzung fehlen wird. Am vergangenen Wochenende musste sie ihren Einsatz in der Reserve nach nur 40 Minuten abbrechen. „Dennoch sollte der bisherige Saisonverlauf uns viel Selbstvertrauen gegeben haben“, meint Ferneding. Der ATSV hingegen startete lediglich mit einem 1:1 in die Saison. Allerdings hieß der Gegner Heidekraut Andervenne – der zweite große Favorit in der Niedersachsenliga.

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